Ictus - Prävention gegen Schlaganfall

Durch die Vermittlungs- und Koordinationsfunktion des EVTZ Europaregion können deutsche Ärzte und Apotheker aus der Autonomen Provinz Südtirol und dem Bundesland Tirol gleichermaßen wie ihre italienischen Kollegen aus dem Trentino von den neuesten Erkenntnissen rund um die Ictus-Forschung profitieren.

Insbesondere soll das Ictus-Projekt aufzeigen, wie man Risikofaktoren vorbeugend behandeln kann, die einen Schlaganfall begünstigen. Aufgezeigt werden soll aber auch die derzeit optimalste und schnellste Versorgung nach einem Schlaganfall, die so genannte "Stroke-Unit", mit dem Ziel einen bestmöglichen Ablaufstandard bei einem Ictus-Szenario zu organisieren.

Am 28. Juni 2013 fand in Bozen eine interregionale Tagung zu innovativen Therapien bei Schlaganfall (Ictus) statt, die der EVTZ „Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino“ tatkräftig unterstützt hat. Dabei handelte es sich nicht nur um eine reine (Fach)-Ärztetagung, sondern es wurden auch Vertreter der Apotheker und der territorialen Dienste erwartet. Die neuesten Erkenntnisse zur Vorbeugung, Diagnose und Therapie standen ebenso auf der Tagungsagenda, wie die territoriale Organisation und der Zugang zu den Leistungen, sowohl der Kardiologen, als auch der Neurologen und der Allgemeinmediziner.

>> Bericht zur Tagung


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