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Besuch des neuen Südtirol-Beauftragten im Wiener Außenministerium

Als neuer Südtirol-Beauftragten im Wiener Außenministerium war heute Thomas Wunderbaldinger im Bozner Landhaus zu Besuch.

Der neue Südtirol-Beauftrage Wunderbaldinger hat heute in Begleitung des österreichischen Generalkonsuls in Mailand, Wolfgang Spadinger, LH Kompatscher einen Antrittsbesuch abgestattet - Foto: LPA/mac
Zoomansicht Der neue Südtirol-Beauftrage Wunderbaldinger hat heute in Begleitung des österreichischen Generalkonsuls in Mailand, Wolfgang Spadinger, LH Kompatscher einen Antrittsbesuch abgestattet - Foto: LPA/mac

Thomas Wunderbaldinger ist seit kurzem im österreichischen Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres für den südeuropäischen Raum und speziell auch für die Beziehungen zu Südtirol zuständig. Heute (Freitag, 12. Jänner) hat er Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher seinen Antrittsbesuch abgestattet. Südtirols Landeshauptmann verwies auf die gute Zusammenarbeit mit Wien und betonte "Südtirol hat Österreich viel zu verdanken".

Gesprochen wurde dann über eine breite Palette an aktuellen Themen: Der Amtsantritt der neuen Regierung in Wien, die Beziehungen zwischen Wien und Südtirol und die Entwicklung der Südtirol-Autonomie waren ebenso Inhalt des fast einstündigen Gesprächs von Landeshauptmann Kompatscher mit dem neuen Südtirol-Beauftragen Wunderbaldinger wie die doppelte Staatsbürgerschaft oder die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Europaregion und in der Makroregion. 

Zur Sprache kamen zudem Verkehrsthemen und die Transitproblematik, die am kommenden Montag in Bozen im Mittelpunkt eines Euregio-Verkehrsgipfels stehen und für die am 5. Februar in München nach gemeinsamen Lösungen gesucht werden soll.

Thomas Wunderbaldinger ist Jurist und war zuletzt österreichischer Botschafter in Norwegen.

jw


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