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Südtiroler Landesregierung diskutiert Euregio-Entwicklung in Alpbach

Wie sieht die Zukunft der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino aus? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Tirol-Tages im Rahmen des Forums Alpbach, heute (5. August) hat sich die Südtiroler Landesregierung darüber Gedanken gemacht.

Mit Alpbach-Chef Franz Fischler hat LH Kompatscher gestern den Euregio-Tag besprochen (Foto: LPA/ohn)
Zoomansicht Mit Alpbach-Chef Franz Fischler hat LH Kompatscher gestern den Euregio-Tag besprochen (Foto: LPA/ohn)

Damit die Euregio nicht stillsteht, macht man sich bereits heute Gedanken über deren Zukunft. Institutionalisiert hat man dieses Nachdenken im Projekt "EuregioLab", in dem Wissenschaftler, Kulturschaffende und Vertreter von Interessenverbänden aus allen drei Ländern die Frage nach der künftigen Entwicklung der Euregio zu beantworten versucht haben. Am 17. August, dem Tirol-Tag beim Forum Alpbach werden die Ergebnisse vorgestellt und im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit den drei Landeshauptleuten diskutiert. "Es geht dann um die Frage, welche Vorschläge schon spruchreif sind, welche wir aufgreifen können und welche wir umzusetzen imstande sind", so Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher heute nach der Sitzung der Landesregierung.

Kompatscher hat sich bereits gestern Abend mit Franz Fischler, dem Präsidenten des Forums Alpbach und ehemaligen EU-Kommissar, getroffen, um den Tirol-Tag vorzubereiten, heute hat die Landesregierung über die verschiedenen Vorschläge aus dem "EuregioLab" diskutiert. "Wir wollten wissen, wo wir in den verschiedenen angesprochenen Bereichen stehen und welche Haltung wir zu den einzelnen Vorschlägen vertreten", so der Landeshauptmann heute.

Link: 

>> Programm Tiroltag 2014: Europaregion zwischen Fortschritt und Stillstand


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