News

  • 29. April: Euregio-Tagung über EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft

    Zu einer internationalen Tagung über das EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft laden Europaregion und Landswirtschaftsressort am 29. April in die EURAC.

  • Wirtschaftsbund Niederösterreich informiert sich über Landwirtschaft

    35 Funktionäre des Wirtschaftsbundes Niederösterreich, der Interessenvertretung der selbstständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte, halten sich zu einem dreitägigen wirtschaftspolitischen Austausch in Südtirol auf. Gestern (18. April) Abend hat ihnen Südtirols Landesrat Schuler im Felsenkeller der Laimburg Einblick in die Landwirtschaft gegeben.

  • Die Tiroler Landwirtschaft bleibt gentechnikfrei

    Tirol war 2005 eines der ersten Bundesländer, das ein Gentechnik-Vorsorgegesetz beschlossen und damit kaum überwindbare Hürden für das Ausbringen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den heimischen Feldern geschaffen hat. „Die bisherige Regelung war eine Hilfskonstruktion. Jetzt nutzen wir den neuen Spielraum der EU und schreiben das Anbauverbot für GVO landesgesetzlich fest. Die Tiroler Landwirtschaft bleibt damit gentechnikfrei“, verkündet Tirols Agrarreferent LHStv Josef Geisler.

  • Astat: Südtirols Volkswirtschaft vergleichsweise krisenresistent

    Südtirols Volkswirtschaft hat die Krisenjahre relativ gut überstanden. „Erfreulich ist aber, wie aus den heute veröffentlichten Astat-Daten hervorgeht, dass sich Südtirol in Punkto Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) im Vergleich mit den Nachbarländern sogar verbessert hat“, freut sich Landeshauptmann und Wirtschaftslandesrat Arno Kompatscher.

  • Schweizer Grenzpendler erhalten Beiträge für Krankenversicherung zurück

    Für die Eintragung in den Landesgesundheitsdienst hätten Grenzpendler mit Wohnsitz in Italien und einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz im Jahr 2016 erstmals einen Versicherungsbeitrag einzahlen müssen. Ein Rundschreiben des Gesundheitsministeriums präzisiert nun die Richtlinien, sodass bereits entrichtete Beiträge rückerstattet werden. Darauf weist die Südtiroler Landesabteilung Gesundheit hin.

  • EFSI-Tagung: Mit Risikokapital zu mehr Wachstum und Beschäftigung

    Heute (26. Februar) haben Vertreter von Südtirols Wirtschaft, Banken, Gemeindeverwalter und Institutionen erfahren, wie sie an günstige EIB-Kredite für Investitionsprojekte in einem risikoreichen Umfeld herankommen können. Zur Tagung hatte Landeshauptmann Arno Kompatscher geladen. Erster Gastredner war der Direktor des Garantiefonds EFSI, Wilhelm Molterer.

  • Südtirol nimmt Fördermilliarden für Großprojekte ins Visier

    Die mangelnden Investitionen sind eine Bremse für den Wirtschaftsaufschwung in der EU. Der Europäische Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) soll Abhilfe schaffen. Der Direktor des EFSI, Wilhelm Molterer konnte gewonnen werden, am 26. Februar in Bozen über diese neue Finanzierungshilfe zu sprechen. Mögliche Akteure in Südtirol werden so an die Chancen dieses neuen Fonds herangeführt.

  • Arge Alp: Best practices in alpinen Skigebieten prämiert

    In punkto Nachhaltigkeit haben sechs Arge Alp-Partner Projekte in alpinen Skigebieten bewertet. Die besten Projekte wurden am 20. Februar bei einer internationalen Tagung in Percha und am Kronplatz prämiert. Darunter sind die Kombibahn Puflatsch, die Zugverbindung Percha-Kronplatz und die Verbindung Moena/Soraga-Karer-Pass.

  • Startschuss für Interreg Italien-Österreich: Fast 100 Mio. Euro bis 2020

    Nahezu hundert Millionen Euro sollen bis 2020 in grenzüberschreitende Projekte zur regionalen Entwicklung fließen. Weit über hundert Interessierte waren heute (28. Jänner) im Bozner Palais Widmann dabei, als am Nachmittag Landeshauptmann Arno Kompatscher gemeinsam mit Martha Cambas von der EU den Startschuss für die neue Programmperiode von Interreg V-A Italien-Österreich gegeben hat.

  • Öffentliche Arbeiten: Bautenressort Südtirol trifft Landesbaudirektion Tirol

    Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch haben sich kürzlich in Innsbruck die Direktoren des Landesbautenressorts aus Südtirol und die Führungskräfte der Landesbaudirektion Tirol getroffen. Wichtige Themen waren dabei die Verwaltung und Instandhaltung von Bauten, der Straßenbau, die Dienstleistungsvergabe und die Projektierung.


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