News

  • Schweizer Grenzpendler erhalten Beiträge für Krankenversicherung zurück

    Für die Eintragung in den Landesgesundheitsdienst hätten Grenzpendler mit Wohnsitz in Italien und einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz im Jahr 2016 erstmals einen Versicherungsbeitrag einzahlen müssen. Ein Rundschreiben des Gesundheitsministeriums präzisiert nun die Richtlinien, sodass bereits entrichtete Beiträge rückerstattet werden. Darauf weist die Südtiroler Landesabteilung Gesundheit hin.

  • EFSI-Tagung: Mit Risikokapital zu mehr Wachstum und Beschäftigung

    Heute (26. Februar) haben Vertreter von Südtirols Wirtschaft, Banken, Gemeindeverwalter und Institutionen erfahren, wie sie an günstige EIB-Kredite für Investitionsprojekte in einem risikoreichen Umfeld herankommen können. Zur Tagung hatte Landeshauptmann Arno Kompatscher geladen. Erster Gastredner war der Direktor des Garantiefonds EFSI, Wilhelm Molterer.

  • Südtirol nimmt Fördermilliarden für Großprojekte ins Visier

    Die mangelnden Investitionen sind eine Bremse für den Wirtschaftsaufschwung in der EU. Der Europäische Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) soll Abhilfe schaffen. Der Direktor des EFSI, Wilhelm Molterer konnte gewonnen werden, am 26. Februar in Bozen über diese neue Finanzierungshilfe zu sprechen. Mögliche Akteure in Südtirol werden so an die Chancen dieses neuen Fonds herangeführt.

  • Arge Alp: Best practices in alpinen Skigebieten prämiert

    In punkto Nachhaltigkeit haben sechs Arge Alp-Partner Projekte in alpinen Skigebieten bewertet. Die besten Projekte wurden am 20. Februar bei einer internationalen Tagung in Percha und am Kronplatz prämiert. Darunter sind die Kombibahn Puflatsch, die Zugverbindung Percha-Kronplatz und die Verbindung Moena/Soraga-Karer-Pass.

  • Startschuss für Interreg Italien-Österreich: Fast 100 Mio. Euro bis 2020

    Nahezu hundert Millionen Euro sollen bis 2020 in grenzüberschreitende Projekte zur regionalen Entwicklung fließen. Weit über hundert Interessierte waren heute (28. Jänner) im Bozner Palais Widmann dabei, als am Nachmittag Landeshauptmann Arno Kompatscher gemeinsam mit Martha Cambas von der EU den Startschuss für die neue Programmperiode von Interreg V-A Italien-Österreich gegeben hat.

  • Öffentliche Arbeiten: Bautenressort Südtirol trifft Landesbaudirektion Tirol

    Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch haben sich kürzlich in Innsbruck die Direktoren des Landesbautenressorts aus Südtirol und die Führungskräfte der Landesbaudirektion Tirol getroffen. Wichtige Themen waren dabei die Verwaltung und Instandhaltung von Bauten, der Straßenbau, die Dienstleistungsvergabe und die Projektierung.

  • 28. Jänner: Startschuss für Interreg V-A Italien-Österreich

    Am 30. November 2015 hat die EU-Kommission das Programm zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Italien und Österreich genehmigt. Mit den bereitgestellten Mitteln von fast hundert Millionen Euro, 82 davon aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, werden bis 2020 grenzüberschreitende Projekte gefördert. Die neue Programmperiode wird am 28. Jänner im Bozner Palais Widmann eingeläutet.

  • LH bei Mediendialog zum Jahreswechsel: „Südtirol weiterentwickeln"

    „Südtirol ist ein Land mit starken Wurzeln, das mit Blick auf das Geschehen innerhalb und außerhalb weiterzuentwickeln ist“, betonte Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher beim Dialog zum Jahreswechsel mit Journalist Christoph Prantner am 30. Dezember in Bozen. Die großen Baustellen im Energiesektor und zum Finanzabkommen seien geschlossen; er setze weiterhin auf Bürgerbeteiligung, so auch beim Flughafen, so der LH.

  • Interreg Italien-Schweiz: Drei Projekte ausgezeichnet

    "FreeGIS", "Kleine Bergschulen" und "SloMove" sind drei von insgesamt 147 Projekten, die mit Hilfe des europäischen Programms Interreg Italien-Schweiz finanziert und durchgeführt wurden. Zum Abschluss der Programmperiode 2007-2013 und im Zuge der 25sten Jahresfeier des Interreg Programmes wurden diese Projekte ausgezeichnet und kürzlich zusammen mit weiteren elf Projekten in Mailand vorgestellt.

  • Arge-Alp-Preis: innovative Kooperationen im Beschäftigungsbereich gesucht

    Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer Arge Alp hat einen Preis ausgeschrieben. Gesucht werden innovative Kooperationen im Beschäftigungsbereich. Eine internationale Jury vergibt Preisgelder in Gesamthöhe von 25.000 Euro. Alle wesentlichen Informationen zum Arge-Alp-Preis sind in einem zweisprachigen Kurzfilm zusammengefasst. Dieser kann ab sofort über die Homepage www.argealp.org abgerufen werden.


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