News

  • Südtirols LH Kompatscher trifft Wirtschaft bezüglich Brennergrenze

    Südtirols Landeshauptmann Kompatscher trifft Wirtschafts- und Tourismusvertreter, um mögliche Lösungen in Zusammenhang mit einem eventuellem Grenzmanagement zu erörtern.

  • Vom 2. bis zum 5. Juni 2016 Wirtschaftsfestival Trient: die elfte Auflage

    Wirtschaftsfachleute, Wissenschaftler, Politiker, Medienexponenten aus allen Kontinenten treffen vom 2. bis zum 5. Juni 2016 in der alten Konzilsstadt Trient zum elften „Festival der Wirtschaft“ zusammen, um eine existentielle Thematik zu erforschen und debattieren, welche die Volkswirtschaften aller Länder intensiv beschäftigt: Wie, wo und warum wirtschaftliches Wachstum entsteht, auftritt, verschwindet, angeregt und geplant werden kann. Das Generalthema des Festivals lautet heuer „Räume des Wachstums“ (italienisch: „I luoghi della crescita“); die Veranstaltung wird seit ihrer Gründung vor elf Jahren getragen vom autonomen Land Trentino, von der Stadt Trient und von der Universität Trient. Sie hat sich in der internationalen Fachwelt, aber zugleich auch in der Bevölkerung des Trentino, den Ruf einer Ideenschmiede von globaler Tragweite erarbeitet.

  • EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft im Euregio-Fokus

    Zu einer internationalen Tagung über das EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft haben heute (29. April) die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino und das Landwirtschaftsressort der Autonomen Provinz Bozen in die EURAC geladen. Rund 70 interessierte Teilnehmer sind den Ausführungen des Hauptredners Gereon Thiele von der EU-Generaldirektion Landwirtschaft gefolgt, der auf die Gemeinschaftsregelungen für staatliche Beihilfen zur Erleichterung des Zugangs zu EU-Finanzierungsmitteln eingegangen ist.

  • 29. April: Euregio-Tagung über EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft

    Zu einer internationalen Tagung über das EU-Beihilfenrecht in der Landwirtschaft laden Europaregion und Landswirtschaftsressort am 29. April in die EURAC.

  • Wirtschaftsbund Niederösterreich informiert sich über Landwirtschaft

    35 Funktionäre des Wirtschaftsbundes Niederösterreich, der Interessenvertretung der selbstständig Erwerbstätigen und führenden Wirtschaftskräfte, halten sich zu einem dreitägigen wirtschaftspolitischen Austausch in Südtirol auf. Gestern (18. April) Abend hat ihnen Südtirols Landesrat Schuler im Felsenkeller der Laimburg Einblick in die Landwirtschaft gegeben.

  • Die Tiroler Landwirtschaft bleibt gentechnikfrei

    Tirol war 2005 eines der ersten Bundesländer, das ein Gentechnik-Vorsorgegesetz beschlossen und damit kaum überwindbare Hürden für das Ausbringen von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auf den heimischen Feldern geschaffen hat. „Die bisherige Regelung war eine Hilfskonstruktion. Jetzt nutzen wir den neuen Spielraum der EU und schreiben das Anbauverbot für GVO landesgesetzlich fest. Die Tiroler Landwirtschaft bleibt damit gentechnikfrei“, verkündet Tirols Agrarreferent LHStv Josef Geisler.

  • Astat: Südtirols Volkswirtschaft vergleichsweise krisenresistent

    Südtirols Volkswirtschaft hat die Krisenjahre relativ gut überstanden. „Erfreulich ist aber, wie aus den heute veröffentlichten Astat-Daten hervorgeht, dass sich Südtirol in Punkto Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) im Vergleich mit den Nachbarländern sogar verbessert hat“, freut sich Landeshauptmann und Wirtschaftslandesrat Arno Kompatscher.

  • Schweizer Grenzpendler erhalten Beiträge für Krankenversicherung zurück

    Für die Eintragung in den Landesgesundheitsdienst hätten Grenzpendler mit Wohnsitz in Italien und einem Arbeitsverhältnis in der Schweiz im Jahr 2016 erstmals einen Versicherungsbeitrag einzahlen müssen. Ein Rundschreiben des Gesundheitsministeriums präzisiert nun die Richtlinien, sodass bereits entrichtete Beiträge rückerstattet werden. Darauf weist die Südtiroler Landesabteilung Gesundheit hin.

  • EFSI-Tagung: Mit Risikokapital zu mehr Wachstum und Beschäftigung

    Heute (26. Februar) haben Vertreter von Südtirols Wirtschaft, Banken, Gemeindeverwalter und Institutionen erfahren, wie sie an günstige EIB-Kredite für Investitionsprojekte in einem risikoreichen Umfeld herankommen können. Zur Tagung hatte Landeshauptmann Arno Kompatscher geladen. Erster Gastredner war der Direktor des Garantiefonds EFSI, Wilhelm Molterer.

  • Südtirol nimmt Fördermilliarden für Großprojekte ins Visier

    Die mangelnden Investitionen sind eine Bremse für den Wirtschaftsaufschwung in der EU. Der Europäische Fonds für Strategische Investitionen (EFSI) soll Abhilfe schaffen. Der Direktor des EFSI, Wilhelm Molterer konnte gewonnen werden, am 26. Februar in Bozen über diese neue Finanzierungshilfe zu sprechen. Mögliche Akteure in Südtirol werden so an die Chancen dieses neuen Fonds herangeführt.


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