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Öffentliche Arbeiten: Bautenressort Südtirol trifft Landesbaudirektion Tirol

Zu einem Informations- und Erfahrungsaustausch haben sich kürzlich in Innsbruck die Direktoren des Landesbautenressorts aus Südtirol und die Führungskräfte der Landesbaudirektion Tirol getroffen. Wichtige Themen waren dabei die Verwaltung und Instandhaltung von Bauten, der Straßenbau, die Dienstleistungsvergabe und die Projektierung.

Treffen zum Thema öffentliche Bauten in Innsbruck: v.l.n.r.: Christian Molzer LBD Tirol, Andrea Sega Bautenressort, Gustav Mischì Bautenressort, Robert Müller LBD Tirol, Paolo Montagner Bautenressort und Othmar Neulichedl WOBI
Zoomansicht Treffen zum Thema öffentliche Bauten in Innsbruck: v.l.n.r.: Christian Molzer LBD Tirol, Andrea Sega Bautenressort, Gustav Mischì Bautenressort, Robert Müller LBD Tirol, Paolo Montagner Bautenressort und Othmar Neulichedl WOBI

Bautenressortdirektor Paolo Montagner, Hochbauabteilungsdirektor Andrea Sega, Tiefbauabteilungsdirektor Gustav Mischi und Othmar Neulichedl vom Wohnbauinstitut WOBI haben mit Christian Molzer und Robert Müller von der Landesbaudirektion Tirol über verschiedene Themen im Sektor öffentliche Arbeiten von der Immobilienverwaltung und deren Instandsetzung, über den Straßenbau, die  Vergabe von Dienstleistungen bis hin zur Projektierungstätigkeit gesprochen und Erfahrungen in den Bereichen ausgetauscht.

Beim Gespräch zeigte sich, dass für beide Organisationen die Vermeidung einer Überbürokratisierung ein primäres Ziel ist. Was die Vergabe von Dienstleistungen betrifft, haben die Führungskräfte der Landesbaudirektion Tirol im Vergleich zu den Führungskräften im Bautenressort des Landes einen größeren Spielraum.

Die Abteilung Hochbau des Landes wird den Kollegen in Innsbruck, wie von diesen gewünscht, die Erfahrungen im Bereich der Abwicklung der Immobilieninstandhaltung über eine Rahmenvereinbarung zur Verfügung stellen. Eine mögliche künftige Anwendung der Gebäudedatenmodellierung BIM (Building Information Modelling) soll mit allen involvierten Akteuren gemeinsam beobachtet und begleitet werden. Vorgestellt wurden auch die neuen technischen Richtlinien für die Projektierung des Straßenaufbaues des Landes Südtirol.

Die Gespräche seien für beide Seiten informativ und fruchtbringend gewesen, hieß es am Ende des Treffens. Es wurde vereinbart, den Erfahrungsaustausch im Bereich öffentliche Arbeiten zwischen dem Land Südtirol und dem Land Tirol weiter zu vertiefen und auszubauen.

SAN


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