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Europaregion als gemeinsamen Wirtschaftsraum begreifen

Ob gemeinsame Unternehmensstrategien, wechselseitige Firmenniederlassungen, Austauschprogramme für Studierende und Lehrende, grenzüberschreitende Forschungsprojekte oder Gesamttiroler Lehrlingswettbewerbe – auch im Bereich der Wirtschaft wollen Tirol, Südtirol und das Trentino enger zusammenwachsen.

Euregio-Wirtschaftsgespräch:
Zoomansicht Euregio-Wirtschaftsgespräch:
Michl Ebner (Präsident der Handelskammer Bozen), Jürgen Bodenseer (Präsident der Tiroler Wirtschaftskammer), LH Ugo Rossi (Trient), LH Günther Platter (Tirol), LH Arno Kompatscher (Südtirol) und Giovanni Bort (Präsident der Trentiner Handelskammer).

Das bekundeten heute Tirols Landeshauptmann Günther Platter, sein Südtiroler Amtskollege Arno Kompatscher und der Trentiner Landeschef Ugo Rossi im Rahmen eines Euregio-Wirtschaftsgespräches im Landhaus.

„Ziel der Europaregion ist es, auch wirtschaftlich enger zusammenzurücken und bürokratische Barrieren abzubauen“, betonte LH Platter im Anschluss an das Gespräch mit dem Tiroler Wirtschaftskammerpräsidenten, Jürgen Bodenseer, dem Präsidenten der Handelskammer Bozen, Michl Ebner und dem Trentiner Handelskammerpräsidenten Giovanni Bort.

 An einem Strang ziehen wolle man insbesondere hinsichtlich der Jugendbeschäftigung. „Die Jugend ist unsere Zukunft. Die diesjährige Euregio-Tagung zur Jugendarbeitslosigkeit hat deutlich gezeigt, dass unsere duale Ausbildung ein Schlüssel für eine niedrige Jugendarbeitslosigkeit ist“, so LH Platter.
 


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