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Betten, Auslastung, Trends: Statistikamt vergleicht Tourismus in Alpengebieten

Die höchste Bettendichte, gleichzeitig aber eine überdurchschnittliche Auslastung: Südtirols Tourismuszahlen 2013 hat das Landesinstitut für Statistik ASTAT mit jenen anderer Alpengebiete verglichen und dabei auch festgestellt: Die Ankünfte in Südtirol waren 2013 stabil, bei den Übernachtungen gab's ein leichtes Minus - anders, als in anderen Gebieten des Alpenbogens.

Das Südtiroler Landesinstitut für Statistik - ASTAT -  veröffentlicht einige Ergebnisse des Jahres 2013 zu den Tourismusströmen in den Alpengebieten rund um Südtirol, sprich: in den Schweizer Kantonen Tessin, Graubünden und Sankt Gallen, in Bayern, in den österreichischen Bundesländern Vorarlberg, Tirol und Salzburg sowie in den Provinzen Trient, Sondrio und Belluno.

Das Beherbergungsangebot des Untersuchungsgebietes umfasst knapp 20.000 gastgewerbliche Betriebe (-0,7 Prozent gegenüber 2012) mit mehr als 800.000 Betten (nahezu unverändert gegenüber 2012). Insgesamt werden im Jahr 2013 mehr als 31 Millionen Gäste (+2,0 Prozent gegenüber 2012) und mehr als 116 Millionen Übernachtungen (+0,6 Prozent) gezählt.

Im Anhang gibt's die detaillierte Mitteilung des ASTAT.

LPA


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