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Käse und Berg: Euregio Fachtagung zur besseren Vermarktung von Regionalprodukten

Weniger als zehn Prozent der europäischen Milch kommt aus Berggebieten, wo die Produktionskosten stärker zu Buche schlagen als anderswo. Dafür können Milchprodukte aus den Bergen mit Qualität punkten. Über das Entwicklungspotential der Milchwirtschaft und der Käseproduktion in der Europaregion durch Stärkung des Regionalbezugs diskutierten Fachleute aus Tirol, Südtirol und dem Trentino Mitte November im Trientner Palazzo Roccabruna im Rahmen der Tagung „Käse und Berge: Ein Verkaufsschlager?“.

Die Fachtagung "Käse und Berg" erregte großes Interesse beim Fachpublikum
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Annemarie Kaser, die Direktorin der Südtiroler Milchgenossenschaften, sprach über die Stärken udn Risiken der Südtiroler Milchwirtschaft
Zoomansicht Annemarie Kaser, die Direktorin der Südtiroler Milchgenossenschaften, sprach über die Stärken udn Risiken der Südtiroler Milchwirtschaft
Giuseppe Bax, einer der Hauptaktuere im Trentino zur Stärkung der regionalen Produkte
Zoomansicht Giuseppe Bax, einer der Hauptaktuere im Trentino zur Stärkung der regionalen Produkte
Die Veranstaltung in Trient ist Teil der Euregio-Promotiontour zur grenzüberschreitenden Stärkung regionaler Produkte
Zoomansicht Die Veranstaltung in Trient ist Teil der Euregio-Promotiontour zur grenzüberschreitenden Stärkung regionaler Produkte

Dabei wurde auf die dynamische Phase hingewiesen, in der sich der Milch- und Käsesektor der Euregio befinde und die als Chance zu nutzen sei. Die Tagung ist die zweite von insgesamt drei Tagungen, bei denen die drei Euregio-Länder sich über die gemeinsame Förderung von Qualitätsprodukten Gedanken machen: Eine erste zum Thema „Sicherheit und Regionalität" war im Mai in Bozen  über die Bühne gegangen, die dritte wird im Frühjahr in Innsbruck stattfinden und sich mit dem Thema Fleischproduktion befassen.


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