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  • BBT-Treffen mit Pat Cox: Bau und Finanzierung gut, Unterstützung für ROLA

    Zusätzlich zum Bau des BBT braucht es eine gemeinsame Tarif- und Umweltschutzpolitik der Euregio. Dies soll etwa durch die Förderung der RoLa durch die Region erfolgen. Diese ist eine der Maßnahmen, die beim heutigen Treffen zum Brennerbasistunnel mit den Landeshauptleuten Arno Kompatscher, Ugo Rossi, dem Tiroler Landtagspräsidenten Herwig van Staa mit EU-Koordinator Pat Cox angekündigt wurde.

  • BBT: EU-Koordinator Cox am 16. September in Bozen

    Der für die großen europäischen Verbindungsachsen zuständige EU-Koordinator Pat Cox hat in dieser Woche mehrere Treffen in Sachen Brennerbasistunnel in seiner Agenda. So wird er am kommenden Mittwoch, 16. September, in Bozen mit LH Kompatscher und seinen Amtskollegen aus Innsbruck und Trient zusammentreffen. Über die Gesprächsinhalte werden die vier Politiker um 9.15 Uhr den Medien berichten.

  • Zuganschlussverbindung am Brenner in Richtung Innsbruck wieder hergestellt

    Nach Intervention durch Mobilitätslandesrat Florian Mussner hat die ÖBB-Personenverkehr AG die Abfahrt der Anschlusszüge am Brenner nochmals angepasst. Letzthin war wegen Arbeiten der Anschluss in Richtung Innsbruck für die aus Bozen kommenden Fahrgäste mehrerer Züge nicht mehr möglich gewesen.

  • Fehlende Anschlussverbindung für einige Züge am Brenner Richtung Innsbruck

    Die planmäßigen Abfahrten für sechs Züge der Österreichischen Bundesbahnen werden bis zum 22. Oktober 2015 wegen Bauarbeiten vorverlegt. Damit verlieren die entsprechenden aus Bozen kommenden Züge den Anschluss Richtung Innsbruck. Bis zum 22. Oktober 2015 werden auf Grund von Bauarbeiten zwischen Rosenheim und Kufstein die planmäßigen Abfahrten der ÖBB-Züge vom Brenner Richtung Innsbruck Nr. 5303 - 7:28 Uhr, Nr. 5305 - 9:28 Uhr, Nr. 5307 - 11:28 Uhr, Nr. 5399 - 13:28 Uhr, Nr. 5311 - 15:28 Uhr und Nr. 5335 - 19:28 Uhr, um sechs Minuten vorverlegt. Die Züge fahren somit bereits 22 Minuten nach jeder Stunde ab. Damit verlieren die aus Bozen kommenden Züge den Anschluss Richtung Innsbruck.

  • Linie Innsbruck-Bozen-Trient: Fahrplanänderung für SAD-Regionalzug 1879

    Wegen Bauarbeiten auf der Bahnlinie zwischen Salzburg und Kufstein ergeben sich für den Regionalzug der SAD 1879, der in Innsbruck startet sowie für den Regionalzug der Trenitalia 10995 mit Start in Bozen vom 24. August bis zum 22. Oktober Änderungen bei den Abfahrtszeiten. Dies teilt die Landesabteilung Mobilität mit.

  • Treffen der Verkehrslandesräte der Europaregion zum Güterverkehr

    Die Zusammenarbeit in punkto Güterverkehr ist zu institutionalisieren, waren sich die Verkehrslandesräte der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino Ingrid Felipe, Florian Mussner und Mauro Gilmozzi bei ihrem Treffen in Bozen am 31. Juli einig. Mit den Vertretern der Wirtschafts- und Handelskammern Michl Ebner, Jürgen Bodenseer und Luca Rigotto besprachen sie das sektorale LKW-Fahrverbot in Tirol.

  • Im Bus über den Pass: Timmelbus startet in die neue Saison

    Am kommenden Sonntag, 21. Juni, startet der grenzüberschreitende Bus über das Timmelsjoch in die vierte Saison. „Diese Gemeinschaftsinitiative der Länder Tirol und Südtirol ist ein gutes Beispiel für grenzüberschreitende öffentliche Mobilität in der Euregio. Es ist eine konkrete Maßnahme, um unsere Gebirgspässe vom Individualverkehr zu entlasten“, erklärt Südtiroler Mobilitätslandesrat Florian Mussner.

  • Weitreichender Ausbau des Eisenbahnnetzes: Abkommen unterzeichnet

    Südtirols Schienennetz samt Bahnhöfen wird weiter ausgebaut und modernisiert, allen voran die Meraner und die Pustertaler, aber auch die Brennerbahnlinie. Die Weichen dafür wurden mit dem Rahmenabkommen und dem Einvernehmensprotokoll gestellt, die heute (4. Mai) in Meran von Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher und RFI-Geschäftsführer Maurizio Gentile unterzeichnet worden sind.

  • BBT: Letztes Baulos ausschreibungsreif

    Eine Voraussetzung für die letzten Bauarbeiten am Brenner Basistunnel in Südtirol wurden am heutigen Mittwoch (29. April 2015) vom interministeriellen Komitee für Wirtschaftsplanung CIPE in Rom geschaffen. „Damit ist die letzte Hürde genommen, um das letzte Baulos von Mauls bis zum Brenner ausschreiben zu können", so Südtirols LH Arno Kompatscher.

  • Brenner Memorandum für schnelle Verlagerung

    Die Stickoxid-Werte in Tirol sind nach wie vor zu hoch, die Messstellen Vomp und Hall liegen österreichweit auf Platz eins und drei, was die Tage mit Luftwertüberschreitungen betrifft, wie der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) heute berichtet. Das Land Tirol setzt deshalb voll auf Lufterholung, wie LHStvin Ingrid Felipe erläutert: „Wir wissen nach der ersten Bilanz des Luft-100ers, dass Tirol auf dem besten Weg vom Luftsanierungsgebiet zum Lufterholungsgebiet ist.“ Die erste Prognose sagt im Jahresschnitt drei bis vier Mikrogramm weniger Stickoxid voraus, im Jahresschnitt sollte sich die Lufterholung durch den Luft-100er bei zwei bis drei Mikrogramm Verbesserung einpendeln. Damit ist in Kombination mit weiteren geplanten Maßnahmen die Erreichung der von der Europäischen Union vorgeschriebenen Luftqualität bis 2020 möglich.


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