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28. August: Öffi-Ausbau zwischen Pustertal, Osttirol und Comelico

MM3R: Hinter diesem Kürzel verbirgt sich ein Interreg-Projekt, das sich den Ausbau der öffentlichen Verkehrsverbindungen zwischen Südtirol, Osttirol und dem Norden der Provinz Belluno auf die Fahnen geschrieben hat. Was das Projekt an konkreten Maßnahmen gebracht hat, wird am kommenden Donnerstag, 28. August, bei einer Tagung in Toblach erläutert. Schon vorab findet eine Pressekonferenz statt.

Drei aneinander grenzende Gebiete besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erschließen, war das Ziel des Interreg-IV-A-Projekts "Mobiler zwischen drei Regionen" (MM3R), das nun zu Ende geht. Im Rahmen des Projekts wurden Möglichkeiten eines Ausbaus der Öffi-Verbindungen zwischen dem Hochpustertal, dem Belluneser Comelico und Osttirol ausgelotet und auch konkrete Schritte gesetzt. So wird es ab Ende September eine neue Buslinie geben, die Innichen mit Santo Stefano di Cadore verbindet, aber auch die direkte Zugverbindung Franzensfeste-Innichen-Lienz ist Teil dieses Projekts. Zudem wurden die Verkehrsflüsse im Dreiländereck erhoben und Initiativen für eine sanfte Mobilität angedacht.

Die konkreten Ergebnisse von MM3R werden am Donnerstag von 15.30 bis 18.30 Uhr im Rahmen der Abschlusskonferenz in Toblach besprochen, an der für die Südtiroler Seite Günther Burger, Direktor der Landesabteilung Mobilität, teilnehmen wird. Bereits vorab gibt's eine Pressekonferenz, bei der auch die neue Buslinie Innichen-Santo Stefano vorgestellt wird, und zwar

am kommenden Donnerstag, 28. August,

um 15.00 Uhr

im Grand Hotel Toblach.


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