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Zusammenarbeit mit Uni Innsbruck – Südtirols LR Achammer trifft Vizerektor

Südtirols Bildungslandesrat Achammer traf sich heute mit dem Vizerektor der Uni Innsbruck, Bernhard Fügenschuh. Dabei kamen mehrere Themen zur Sprache.

Bildungslandesrat Philipp Achammer (4. v.li.) traf sich heute mit dem Vizerektor für Lehre und Studierende der Universität Innsbruck, Bernhard Fügenschuh (4. v.li.) zu einer Aussprache.
Zoomansicht Bildungslandesrat Philipp Achammer (4. v.li.) traf sich heute mit dem Vizerektor für Lehre und Studierende der Universität Innsbruck, Bernhard Fügenschuh (4. v.li.) zu einer Aussprache.

Der Informations- und Bratungsdienst für Südtiroler Studierende an der Universität Innsbruck und die Vereinbarung zur Durchführung von Zusatzlehrveranstaltungen waren einige der Themen, die Bildungslandesrat Philipp Achammer heute (13. April) bei einem Treffen mit dem Vizerektor für Lehre und Studierende der Universität Innsbruck, Bernhard Fügenschuh, zur Sprache brachte.

"Die enge Zusammenarbeit mit unserer Landesuniversität Innsbruck ist für unser Land und für die vielen Südtirolerinnen und Südtiroler, die in Innsbruck ihr Studium absolvieren, von großer Bedeutung", erklärt Landesrat Achammer, "daher ist ein konstanter Austausch erforderlich. Die stets gezeigte Bereitschaft vonseiten der Innsbrucker Universitätsverwaltung, den spezifischen Anforderungen und Bedürfnisse der Südtiroler Studierenden entgegenzukommen, ist in vielerlei Fällen die Voraussetzung dafür, dass die Abschlüsse auch die notwendige Anerkennung finden."

Eine besondere Bedeutung kommt dem Informations- und Beratungsdienstes für Südtiroler Studierende an der Universität Innsbruck zu. Ein großer Bedarf an Information und Beratung ist an österreichischen Universitäten gegeben, da Südtiroler Studierende bereits bei der Studienplangestaltung darauf achten müssen, dass sie ihr Studium gemäß dem Notenwechsel zwischen Österreich und Italien ausrichten. Dabei ist eine enge Zusammenarbeit mit den österreichischen und italienischen Wissenschaftsministerien erforderlich. Die Landesverwaltung beteiligt sich jährlich an den Personal-, Material- und Raumkosten.

Dank einer Vereinbarung finanziert die Landesverwaltung außerdem zusätzliche Lehrveranstaltungen, welche für die Anerkennung von Studienabschlüssen und für die Berufsbefähigung in Italien sowie für den Südtiroler Arbeitsmarkt notwendig sind. Solche Zusatzlehrveranstaltungen existieren unter anderem in den Rechtswissenschaften, Wirtschaft, Kunstgeschichte, Geschichte, Literatur, Geographie, Biologie und Ökologie, Architektur, Bauingenieurwesen sowie Umweltwissenschaften. Aber auch Vorbereitungskurse für die Lateinergänzungsprüfungen für Südtiroler Studierende werden von der Universität Innsbruck angeboten und von der Landesverwaltung unterstützt.

(me)


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