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Euregio-Wissenschaftsfonds ausgezeichnet

Wissenschaft in der Europaregion fördern

Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg und Matthias Fink (Abteilung Südtirol, Europaregion und Außenbeziehungen) präsentieren die Auszeichnung.  (Foto: Land Tirol/Pecile)
Zoomansicht Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg und Matthias Fink (Abteilung Südtirol, Europaregion und Außenbeziehungen) präsentieren die Auszeichnung. (Foto: Land Tirol/Pecile)

Im Rahmen des EVTZ-Preises „Building Europe across Boarders“ wurde dieses Jahr der Euregio-Wissenschaftsfonds mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Von Landeshauptmann Günther Platter ins Leben gerufen, fördert der Fonds gemeinsame Forschungsvorhaben und die Zusammenarbeit der wissenschaftlichen Einrichtungen in der Europaregion.

„Die Wettbewerbsjury hat den innovativen Charakter sowie die Vorbildfunktion des Euregio-Wissenschaftsfonds erkannt und diesem einzigartigen Projekt die Auszeichnung verliehen“, freut sich LH Günther Platter. „Mit den Fördergeldern werden Euregio-Forscherinnen und -Forscher bei ihren Projekten unterstützt und grenzüberschreitende Forschung angestoßen. Das stärkt die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der Region und schafft zusätzliche Arbeitsplätze.“

„Wissenschaft bedeutet Zukunft. Die Auszeichnung unterstreicht den Erfolg dieses Euregio-Projektes und wir sehen uns darin bestätigt den Wissenschaftsfonds zukünftig weiterzuführen. Der Wissenschaftsstandort Tirol-Südtirol-Trentino wächst durch diese Förderung noch mehr zusammen und der Mehrwert der Europaregion wird deutlicher spürbar“, ist Wissenschaftslandesrat Bernhard Tilg überzeugt.

NachwuchsforscherInnen der Europaregion

Um diesen Zusammenhalt auch in der jüngeren Generation zu festigen und zu fördern, sind bereits zum fünften Mal NachwuchsforscherInnen zum diesjährigen Tiroltag im Forum Alpach eingeladen, um ihre Projektarbeiten zum Thema „Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino: zukunftsfähig durch Innovationen“ vorzustellen und sich mit renommierten WissenschaftlerInnen und politischen Verantwortungsträgern persönlich auszutauschen. Der von den Wirtschafts- und Handelskammern der Euregioländer gestiftete Preis richtet sich an alle ForscherInnen unter 35. Für alle Interessierten ist das Finale in Alpbach am 20. August öffentlich zugänglich.

(Stefanie Steiner, Land Tirol)


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