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Erika Stimpfl aus Bozen ist beste "Spanierin" Österreichs

Großer Erfolg für Erika Stimpfl vom Vogelweide-Gymnasium in Bozen beim österreichischen Bundesfremdsprachenwettbewerb "WIFI-Sprachmanics 2016"

Spanisch-Siegerin Erika Stimpfl (dritte von rechts) im Kreis der Siegerinnen und Sieger von Österreichs Sprachmanics 2016. Foto: APA-Fotoservice
Zoomansicht Spanisch-Siegerin Erika Stimpfl (dritte von rechts) im Kreis der Siegerinnen und Sieger von Österreichs Sprachmanics 2016. Foto: APA-Fotoservice

Die Siegerinnen und Sieger von WIFI-Sprachmania 2016, des größten österreichischen Fremdsprachenwettbewerbs für Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden höheren Schulen, kommen aus Kärnten, Wien, Niederösterreich und Südtirol.

Erika Stimpfl vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen konnte die Jury mit ihren Spanischkenntnissen überzeugen und wurde zur besten "Spanierin" Österreichs gekürt. Die Teilnehmenden aus Südtirol vertraten Nord-, Ost- und Südtirol gemeinsam mit allen Siegerinnen und Siegern des Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerbs.

Die WIFI-Sprachmanics ging vergangene Woche in Wien ins spannende Finale. Die 43 Finalistinnen und Finalisten, die sich in den Vorausscheidungen in den Bundesländern durchgesetzt hatten, stellten vor prominenten Fachjurys ihr Können in Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Russisch unter Beweis.

Franziska Riedl vom Oberschulzentrum Schlanders wurde hervorragende Vierte in Französisch, Benjamin Ungerer – ebenfalls vom Klassischen, Sprachen- und Kunstgymnasium "Walther von der Vogelweide" in Bozen – ausgezeichneter Vierter in Russisch.

"Fremdsprachenkenntnisse sind heute das Um und Auf im Geschäftsleben. Für viele Unternehmen sind Sprachen ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor. Fachwissen alleine genügt im Berufsleben, in der heutigen globalisierten Wirtschaft nicht mehr. Mehrsprachigkeit gilt als Schlüsselqualifikation", so Anna-Maria Hochhauser, Generalsekretärin der für die Organisation verantwortlichen Wirtschaftskammer Österreich, im Rahmen der Siegerehrung der Sprachmanics.

Beim Finalbewerb ging es für die Schülerinnen und Schüler darum, im spontanen Gespräch mit Gleichaltrigen und mit bekannten internationalen Persönlichkeiten zu überzeugen. Hier kam es ganz besonders auf Redegewandtheit und Formulierungskunst an. Eine Fachjury kürte dann die besten Sprachentalente, welche mit Geldpreisen bis zu 1.000 Euro und anregenden Sachpreisen, darunter Sprachaufenthalte und Bildungsreisen, ausgezeichnet wurden.

me


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