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Prima la musica 2016: Über 1.000 junge Musiktalente aus Nord-, Ost- und Südtirol gehen an den Start

Vom 23. Februar bis zum 4. März 2016 geht der Gesamttiroler Musikwettbewerb Prima la musica in Mayrhofen im Zillertal über die Bühne. Schauplatz ist der Congress Zillertal/Europahaus Mayrhofen. An den Start gehen 1.033 junge MusikerInnen aus Nord-, Ost- und Südtirol in insgesamt 574 Wertungen. „Ein musikalisch vielfältiges und abwechslungsreiches Wettbewerbsgeschehen ist garantiert. Ich freue mich auf einen spannenden und fairen Wettbewerb“, wünscht die Tiroler Bildungs- und Kulturlandesrätin Beate Palfrader allen Teilnehmenden viel Erfolg. Auch der Südtiroler Landesrat Philipp Achammer und der geschäftsführende Landesmusikschuldirektor Josef Feichter danken allen, die zum Gelingen des Wettbewerbes beitragen: den jungen Musikerinnen und Musikern, ihren Lehrpersonen und Eltern und jenen, die für die reibungslose Organisation des Wettbewerbs Verantwortung tragen.

LRin Beate Palfrader freut sich über den Gesamttiroler Wettbewerb Prima la Musica
Zoomansicht LRin Beate Palfrader freut sich über den Gesamttiroler Wettbewerb Prima la Musica

Neuregelung der Altersgruppen

Dieses Jahr gibt es einige Neuerungen: Basierend auf den Ergebnissen einer Evaluierung wurden die Altersgruppen neu geregelt. Für SolistInnen, die bereits an einem Konservatorium oder einer Musikhochschule in Ausbildung sind, wurden eigene Leistungsgruppen eingerichtet. „Damit wird die Nahtstelle zur beruflichen Ausbildung geschlossen und eine optimale Einbindung der Konservatorien und Musikhochschulen in den Wettbewerb gewährleistet“, erklärt LRin Palfrader. „Die Neuregelung der Altersgruppen trägt zu einer weiteren Qualitätssteigerung bei.“

Eigene Kategorien für Alte Musik und Volksmusik

„Erstmals gibt es bei Prima la musica 2016 auch eine eigene Wertungskategorie für Ensembles der Alten Musik. Als Tiroler Besonderheit erfolgte aufgrund der äußerst positiven Resonanz im Vorjahr wiederum eine Ausschreibung für Volksmusikinstrumente, in diesem Jahr für Volksmusikensembles“, informiert die Kultur- und Bildungslandesrätin. Für diese Kategorie haben sich insgesamt 21 Ensembles mit 78 TeilnehmerInnen angemeldet.

Fachkundige Jury bewertet Können

Am Wettbewerb nehmen junge MusikerInnen aus den 26 Tiroler Landes- und vier Gemeindemusikschulen, den Südtiroler Musikschulen, dem Tiroler Landeskonservatorium, dem Konservatorium „Claudio Monteverdi Bozen“, dem Musikgymnasium Innsbruck und der Universität Mozarteum Salzburg sowie aus privaten Einrichtungen teil. Die Teilnehmenden treten entweder solistisch oder in Gruppen in den musikalischen Leistungsvergleich. Ihr Können bewertet eine fachkundige Jury: Über 100 renommierte Fachleute bewerten die Leistungen der Kinder und Jugendlichen im Alter von sieben bis 19 Jahren in den einzelnen Wertungskategorien.

Aus Südtirol stehen 109 Solisten und 41 Ensembles mit 140 Mitgliedern auf der Bühne. Alle Wertungsspiele sind öffentlich zugänglich, und Zuhörer sind herzlich willkommen.

Schlussveranstaltung am 12. März 2016

Organisiert wird Prima la musica vom Tiroler Musikschulwerk in Zusammenarbeit mit der Autonomen Provinz Bozen und der Landesmusikschule Zillertal. „Mein Dank gilt allen an der Organisation Beteiligten sowie den Lehrpersonen, die ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich auf den Wettbewerb vorbereiten, und den Eltern, die das musische Talent ihrer Kinder fördern und unterstützen“, betont LRin Palfrader. Den Ausklang findet Prima la musica bei einer großen Schlussveranstaltung am Samstag, den 12. März 2016 um 16 Uhr im Congress Innsbruck. Die LandessiegerInnen treten schließlich vom 6. bis 11. Juni beim Bundeswettbewerb in Wien an.

Weitere Informationen unter www.tmsw.at.

 

Zahl der TeilnehmerInnen nach Bezirken:

  • Innsbruck-Stadt:     48
  • Innsbruck-Land:     184
  • Schwaz:                 98
  • Kitzbühel:               63
  • Kufstein:                111
  • Lienz:                     47
  • Imst:                      56
  • Landeck:                49
  • Reutte:                   81
  • 265 junge MusikerInnen kommen aus Südtirol

 

Rückfragen:

Helmut Schmid

Landesmusikschulinspektor

Tel.: 0512/508-7752

E-Mail: helmut.schmid@tirol.gv.at


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