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Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden Schulen in Innsbruck

Der Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden Schulen vergangene Woche in Innsbruck brachte aus Südtiroler Sicht ein erfreuliches Ergebnis: Im Englischbewerb, an dem die 24 Besten aus Nord-, Süd- und Osttirol teilnahmen, konnte Otto Trebo von der Hotelfachschule Bruneck besonders beeindrucken: Er verpasste nur knapp den dritten Platz und wurde großartiger Vierter.

Erfolgreich im Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden Schulen in Innsbruck: Otto Trebo aus St. Vigil
Zoomansicht Erfolgreich im Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden Schulen in Innsbruck: Otto Trebo aus St. Vigil

Die Hotelfachschule Bruneck hatte gleich zwei Schüler nach Innsbruck geschickt, um am Gesamttiroler Fremdsprachenwettbewerb der berufsbildenden Schulen teilzunehmen. Die zwei Maturanten Jacimovic Mladen und Otto Trebo stellten sich, nach einem schulinternen Auswahlverfahren und angeregt von ihrer Englischlehrerin Kathrin Gartner, dem Englisch-Wettkampf mit 22 Mitstreitern aus Nord- und Osttirol. Sie nutzten damit die Chance, ihre Englischkenntnisse unter Beweis zu stellen, und das im direkten Vergleich mit österreichischen Schülern und Schülerinnen, deren Stundenplan deutlich mehr Englischstunden vorsieht als in Südtirol.

Otto Trebo aus St. Vigil meisterte die verschiedenen Bewerbe mit Bravour und schaffte es bis ins Finale. Dort hatte er in 30 Minuten einen Dialog mit einer weiteren Konkurrentin vorzubereiten und in 15 Minuten ein Event der Jury vorzustellen. Mit exakten Formulierungen und stichhaltigen Argumenten konnte Otto Trebo die Jury von seinem Können überzeugen und erreichte - überraschend aber verdientet - den vierten Platz.

"Das hervorragende Ergebnis von Otto Trebo zeigt, dass die berufsbildenden Schulen in Südtirol einen Sprachunterricht auf hohem Niveau bieten", freut sich Ressortdirektor Peter Höllrigl mit dem Schüler und der gesamten Schulgemeinschaft der Hotelfachschule Bruneck. "Das Ergebnis soll für alle talentierten Schülerinnen und Schüler Ansporn sein, an Sprachenwettbewerben teilzunehmen", so Schulamtsleiter Höllrigl.

jw


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