News

  • Euregio: Seniorenwohnheime setzen auf Einbeziehung und Netzwerkarbeit

    Im Bereich von Altenpflege und Seniorenheimen strebt die Europaregion den Aufbau eines Netzwerkes und einen verstärkten Wissensaustausch an. Vor diesem Hintergrund lud sie heute (6. 11.) Führungskräfte und Verantwortliche der Seniorenwohnheime Tirols, Südtirols und des Trentino zum fünften Euregio-Symposium nach San Michele ein, bei dem es um Beteiligung und Empowerment ging.

  • Fachtagung „Innovative Konzepte im Thermalwesen“

    Die Thermalbäder in den drei Landesteilen aufwerten, vernetzen und in die Zukunft führen: das ist eines der Ziele der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino im Bereich Gesundheit. Die Euregio-Fachtagung stellt deshalb die Thermalstrukturen in der Euregio zum einen und den Menschen, sprich den potentiellen Besucher zum anderen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Von 9 Uhr morgens bis 13 Uhr konnten die Teilnehmer spannenden Referaten beiwohnen, anschließend gab es eine Führung durch die Therme von Meran, die die Besonderheiten einer der modernsten Anlagen in Europa hervorheben sollte.

  • LRin Stocker trifft LR Tilg: Weiter Zusammenarbeit im Gesundheitssektor

    Über die aktuelle Situation sowie die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit in Tirol und Südtirol hat LRin Martha Stocker am 18. August in Innsbruck mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg sowie der Spitze der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (Tilak) gesprochen. Stocker war zudem auf Stippvisite im Landeskrankenhaus Innsbruck sowie im Bezirkskrankenhaus Schwaz.

  • Grenzübergreifende Patientenbetreuung: die Details

    Stol - Am 5. April ist die EU-Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsbetreuung auch in Italien in Kraft getreten. Sie soll Patienten mehr Freiheit in der Wahl ihres Behandlungsortes verschaffen. Grundsätzlich sieht die Richtlinie vor, dass sich Bürger in einem anderen EU-Land behandeln lassen können und dann die Kosten zurückerstattet bekommen. Und zwar jenen Betrag, der bei der gleichen Behandlung im Inland angefallen wäre.

  • Patientenmobilität: Versorgung im Ausland wenn medizinisch notwendig

    Nachdem Italien - mit einiger Verspätung - die EU-Richtlinie übernommen hat, die den Patienten europaweit die freie Mobilität gewährt, hat heute (25. März) die Südtiroler Landesregierung die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung für Südtirol neu geregelt. Die Vorlage von Landesrätin Martha Stocker ist weit weniger restriktiv als jene des Staates und sieht eine medizinische Versorgung im Ausland vor, wenn diese von einem Facharzt angefordert wird.

  • Euregio will Krebsbehandlung verbessern

    Mit dem Ziel, die Krebsbehandlung weiter zu verbessern, haben sich an die 40 Fachleute der Abteilungen für Strahlentherapie und Strahlenphysik der Europaregion am Samstag (7. Dezember) an der Europäischen Akademie in Bozen bei der ganztägigen Euregio-Fachtagung "Radioonkologie in der Europaregion" ein Stelldichein gegeben.

  • Patientenmobilität in der Euregio: Realität und Baustelle

    Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Patientenmobilität stellt die Europaregion vor große Herausforderungen. Dies wurde am Freitag in Trient bei der Rechtstagung zum Patientenmobilität der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino deutlich. Im Mittelpunkt stand der Umsetzung der EU-Richtlinie aus Sicht der Krankenhäuser, Sozialversicherungsträger und vor allem der Patienten. Unabhängig von den Umsetzungsschwierigkeiten bleibt die Versorgung der Südtiroler und Trentiner Patienten in Innsbruck, dem häufigsten Fall bestehender Patientenmobilität, weiterhin im vollem Umfang erhalten, wurde betont.

  • Gesundheitslandesräte zu grenzüberschreitenden Arbeitsgesprächen über Komplementärmedizin in Meran

    Vor kurzem besuchte der Nordtiroler Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg gemeinsam mit seinem Südtiroler Amtskollegen den Dienst für Komplementärmedizin am Krankenhaus Meran der Südtiroler Sanitätsbetriebe. Nach Beschluss der Südtiroler Landesregierung im Jahr 2009 nahm der Dienst für Komplementärmedizin am KH Meran im Jahr 2010 unter der Leitung von Christian Thule seinen Dienst auf. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch Prof.in Claudia Witt von der Charitè Berlin.

  • Patientenmobilität: Umsetzungsfrist der Richtlinie auf 4. Dezember verschoben

    Am 25. Oktober hätte die EU-Richtlinie in Kraft treten sollen, die den Patienten europaweit die freie Mobilität gewährt. Oder anders: Patienten können sich dann ihren Arzt in ganz Europa aussuchen, sie unterliegen keinen Beschränkungen mehr. Das wurde nun auf den 4. Dezember verschoben.

  • Euregio-Tagung: Prävention reduziert das Risiko eines Schlaganfalls

    (MIT VIDEO) Die neuesten Erkenntnisse zur Vorbeugung, Diagnose und Therapie von Schlaganfall (Iktus) standen heute (28. Juni) im Mittelpunkt einer interregionalen Fachtagung an der Europäischen Akademie in Bozen. Organisiert wurde sie vom Südtiroler Amt für Krankenhäuser, Abteilung Gesundheitswesen und von der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino tatkräftig unterstützt. Erstmals konnten sich Fachleute aus den drei Ländern mit Fragen rund um das komplexe Thema Schlaganfall auseinandersetzen sowie Erfahrungen und Knowhow austauschen. „Unser Ziel ist es“, so die Generalsekretärin der Europaregion Birgit Oberkofler, „den derzeit letzten Stand bei der Erstversorgung und in der Folge bei der Behandlung von Schlaganfallpatienten grenzüberschreitend zu etablieren“.


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