News

  • Geburtenabteilungen: LH Kompatscher und LH Rossi bei Ministerin Lorenzin

    Die Landeshauptleute von Südtirol, Arno Kompatscher und vom Trentino, Ugo Rossi, haben heute (26. Februar) ihren zuständigen Gesundheitlandesrätinnen Martha Stocker und Donata Borgonovo Re in Rom mit Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin den Spielraum bei der Umsetzung der Richtlinien für die Geburtenabteilungen ausgelotet. "Die Aussprache war konstruktiv; unsere Anliegen werden der zuständigen Kommission unterbreitet. Deren Entscheidung wird Grundlage des weiteren Vorgehens", so Kompatscher und Rossi unisono.

  • Gesundheitsreform: Südtiroler Landesregierung gibt grünes Licht

    Es ist auf rund 30 Seiten straff zusammengefasst: das Konzept "Gesundheitsversorgung Südtirol 2020", das die Südtiroler Landesregierung heute (10. Februar) gutgeheißen hat. Das Konzept bildet die Grundlage für eine weitreichende Reform des Südtiroler Gesundheitssystems und verfolgt das Ziel, die hohe Qualität der Leistungen auch in Zukunft für die gesamte Bevölkerung des Landes sicherzustellen.

  • Alter und Gesundheit: Forschungs-Außenstätte in Bruneck

    Bruneck wird zur Außenstätte eines Tiroler Altersforschungszentrums. Das von Gesundheitsbezirk Bruneck und Medizinischer Universität Innsbruck vorangetriebene, auf der so genannten Bruneck-Studie aufbauende Projekt ist nun Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrätin Martha Stocker vorgestellt worden.

  • Euregio: Seniorenwohnheime setzen auf Einbeziehung und Netzwerkarbeit

    Im Bereich von Altenpflege und Seniorenheimen strebt die Europaregion den Aufbau eines Netzwerkes und einen verstärkten Wissensaustausch an. Vor diesem Hintergrund lud sie heute (6. 11.) Führungskräfte und Verantwortliche der Seniorenwohnheime Tirols, Südtirols und des Trentino zum fünften Euregio-Symposium nach San Michele ein, bei dem es um Beteiligung und Empowerment ging.

  • Fachtagung „Innovative Konzepte im Thermalwesen“

    Die Thermalbäder in den drei Landesteilen aufwerten, vernetzen und in die Zukunft führen: das ist eines der Ziele der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino im Bereich Gesundheit. Die Euregio-Fachtagung stellt deshalb die Thermalstrukturen in der Euregio zum einen und den Menschen, sprich den potentiellen Besucher zum anderen in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Von 9 Uhr morgens bis 13 Uhr konnten die Teilnehmer spannenden Referaten beiwohnen, anschließend gab es eine Führung durch die Therme von Meran, die die Besonderheiten einer der modernsten Anlagen in Europa hervorheben sollte.

  • LRin Stocker trifft LR Tilg: Weiter Zusammenarbeit im Gesundheitssektor

    Über die aktuelle Situation sowie die Zusammenarbeit im Bereich Gesundheit in Tirol und Südtirol hat LRin Martha Stocker am 18. August in Innsbruck mit ihrem Tiroler Amtskollegen Bernhard Tilg sowie der Spitze der Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH (Tilak) gesprochen. Stocker war zudem auf Stippvisite im Landeskrankenhaus Innsbruck sowie im Bezirkskrankenhaus Schwaz.

  • Grenzübergreifende Patientenbetreuung: die Details

    Stol - Am 5. April ist die EU-Richtlinie zur grenzüberschreitenden Gesundheitsbetreuung auch in Italien in Kraft getreten. Sie soll Patienten mehr Freiheit in der Wahl ihres Behandlungsortes verschaffen. Grundsätzlich sieht die Richtlinie vor, dass sich Bürger in einem anderen EU-Land behandeln lassen können und dann die Kosten zurückerstattet bekommen. Und zwar jenen Betrag, der bei der gleichen Behandlung im Inland angefallen wäre.

  • Patientenmobilität: Versorgung im Ausland wenn medizinisch notwendig

    Nachdem Italien - mit einiger Verspätung - die EU-Richtlinie übernommen hat, die den Patienten europaweit die freie Mobilität gewährt, hat heute (25. März) die Südtiroler Landesregierung die grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung für Südtirol neu geregelt. Die Vorlage von Landesrätin Martha Stocker ist weit weniger restriktiv als jene des Staates und sieht eine medizinische Versorgung im Ausland vor, wenn diese von einem Facharzt angefordert wird.

  • Euregio will Krebsbehandlung verbessern

    Mit dem Ziel, die Krebsbehandlung weiter zu verbessern, haben sich an die 40 Fachleute der Abteilungen für Strahlentherapie und Strahlenphysik der Europaregion am Samstag (7. Dezember) an der Europäischen Akademie in Bozen bei der ganztägigen Euregio-Fachtagung "Radioonkologie in der Europaregion" ein Stelldichein gegeben.

  • Patientenmobilität in der Euregio: Realität und Baustelle

    Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Patientenmobilität stellt die Europaregion vor große Herausforderungen. Dies wurde am Freitag in Trient bei der Rechtstagung zum Patientenmobilität der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino deutlich. Im Mittelpunkt stand der Umsetzung der EU-Richtlinie aus Sicht der Krankenhäuser, Sozialversicherungsträger und vor allem der Patienten. Unabhängig von den Umsetzungsschwierigkeiten bleibt die Versorgung der Südtiroler und Trentiner Patienten in Innsbruck, dem häufigsten Fall bestehender Patientenmobilität, weiterhin im vollem Umfang erhalten, wurde betont.


Inhalt teilen:  Facebook google+ twitter