News

  • Seltene Krankheiten: akkreditierte Referenzzentren am Krankenhaus Bozen

    Seit 2004 arbeiten Südtirol und das Trentino sowie die Regionen Venetien und Friaul-julisch-Venetien in der Erforschung und Behandlung seltener Krankheiten zusammen. Am heutigen Dienstag (6. Oktober) hat die Südtiroler Landesregierung die Liste der Referenzzentren im überregionalen Netzwerk aktualisiert.

  • Kompatscher und Rossi im Gesundheitsministerium: Spielraum für Geburtenabteilungen

    Südtirol und das Trentino bemühen sich gemeinsam um mehr Spielräume für die Geburtenabteilungen an kleineren und mittleren Krankenhäusern. Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher hat heute Abend (30. September) gemeinsam mit seinem Trentiner Amtskollegen Ugo Rossi im Gesundheitsministerium vorgesprochen und Staatssekretär, Vito De Filippo, ein gemeinsames Schreiben an Ministerin Beatrice Lorenzin überreicht.

  • International einzigartige Telemedizin für Tiroler PatientInnen mit Herzschwäche

    Nicht nur für das österreichische Gesundheitswesen, sondern auch international ist das bei den derzeit laufenden Alpbacher Gesundheitsgesprächen präsentierte „HerzMobil Tirol“ ein vollkommen neuer Maßstab für das Therapiemanagement: PatientInnen mit Herzschwäche übermitteln den ÄrztInnen über das Mobiltelefon mittels eigener App regelmäßig ihre medizinische Daten. So können sie zu Hause mit Telemedizin überwacht werden.

  • Alpine Wellness & Relax im Mittelpunkt des Euregio-Auftrittes auf EXPO MI

    EXPO Mailand – „Wellness & Relax in the Euregio“ hieß das Motto des fünften Tages der Euregio-Woche am Südtirolstand heute, 15. Juli auf der EXPO in Mailand. Im Mittelpunkt stand dabei das Wohlbefinden für den Erholung suchenden Menschen in den Bergen der Europaregion. Die alpine Landschaft, die gesunde Luft und das gesunde Wasser sowie die intakte Natur seien, so die Teilnehmer, Alleinstellungsmerkmale der Europaregion in Bezug auf Wellness & Relax im globalen Kontext.

  • Protonentherapie in der Euregio – eine neue Waffe gegen Krebs

    Der EVTZ "Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino" hat heute in Trient in Zusammenarbeit mit dem Sanitätsbetrieb der Autonomen Provinz Trient und mit den Abteilungen für Radioonkologie aus Innsbruck und Bozen eine Fachtagung mit dem Titel: "Protonentherapie: Eine Chance für die Europaregion" veranstaltet. Im Fokus standen die Möglichkeiten zur Krebsbehandlung im neuen Protonentherapiezentrums in Trient und die Chancen, die sich daraus für die gesamte Europaregion und ihre Bürger ergeben. Im Besonderen ging es um den Knowhow- und Erfahrungsaustausch sowie um Forschungsergebnisse radioonkologischer Einrichtungen in ganz Europa, insbesondere in Deutschland, innerhalb der Europaregion und speziell im neuen Protonentherapiezentrum in Trient.

  • Hausnotruf Tirol - ein erfolgreiches Modell

    4700 Nordtiroler vertrauen dem Hausnotruf des Roten Kreuzes und erhalten seit nunmehr 30 Jahren im Notfall Soforthilfe auf Knopfdruck. Anlässlich eines Besuches in der Zentrale dieses Dienstes in Innsbruck informierte sich die Südtiroler Landesrätin Martha Stocker über die Organisation, die Aufgaben und die Finanzierung des Tiroler Modells.

  • Facharztausbildung: grünes Licht für grenzüberschreitende Zusammenarbeit

    Südtirols Gesundheitslandesrätin Martha Stocker hat bei einem Treffen mit der italienischen Generaldirektorin der Berufe im Sanitätswesen Rossana Ugenti am gestrigen Mittwoch (4. März) in Rom grünes Licht für eine grenzüberschreitende Vereinbarung zur Facharztausbildung erhalten. Bei weiteren Treffen brachte Stocker die Themen der Finanzierung von neuen Medikamenten und der Abschlüsse an der Claudiana in Bozen aufs Tappet.

  • Geburtenabteilungen: LH Kompatscher und LH Rossi bei Ministerin Lorenzin

    Die Landeshauptleute von Südtirol, Arno Kompatscher und vom Trentino, Ugo Rossi, haben heute (26. Februar) ihren zuständigen Gesundheitlandesrätinnen Martha Stocker und Donata Borgonovo Re in Rom mit Gesundheitsministerin Beatrice Lorenzin den Spielraum bei der Umsetzung der Richtlinien für die Geburtenabteilungen ausgelotet. "Die Aussprache war konstruktiv; unsere Anliegen werden der zuständigen Kommission unterbreitet. Deren Entscheidung wird Grundlage des weiteren Vorgehens", so Kompatscher und Rossi unisono.

  • Gesundheitsreform: Südtiroler Landesregierung gibt grünes Licht

    Es ist auf rund 30 Seiten straff zusammengefasst: das Konzept "Gesundheitsversorgung Südtirol 2020", das die Südtiroler Landesregierung heute (10. Februar) gutgeheißen hat. Das Konzept bildet die Grundlage für eine weitreichende Reform des Südtiroler Gesundheitssystems und verfolgt das Ziel, die hohe Qualität der Leistungen auch in Zukunft für die gesamte Bevölkerung des Landes sicherzustellen.

  • Alter und Gesundheit: Forschungs-Außenstätte in Bruneck

    Bruneck wird zur Außenstätte eines Tiroler Altersforschungszentrums. Das von Gesundheitsbezirk Bruneck und Medizinischer Universität Innsbruck vorangetriebene, auf der so genannten Bruneck-Studie aufbauende Projekt ist nun Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher und Landesrätin Martha Stocker vorgestellt worden.


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