News

  • Projekt "Mahl-Zeit!": Bewusstsein bilden, regionale Kreisläufe stärken

    Mit den Mitgliedern der Koordinierungsgruppe der "Mahl-Zeit!"-Kampagne hat Südtirols Agrarlandesrat Schuler die Bedeutung lokaler Kreisläufe besprochen.

  • Gemeinsame Pflege-App für alle Tiroler Gesundheits- und Sozialsprengel startet

    Heuer bricht ein neues Zeitalter für die mobile Pflege in den Tiroler Sozial- und Gesundheitssprengeln an: Bereits die ersten MitarbeiterInnen, die pflegebedürftige Menschen zu Hause betreuen, wurden einheitlich mit einer App ausgestattet: Dieses Programm für ihr Smartphone ermöglicht eine noch effizientere Dienst- und optimierte Tourenplanung.

  • Tirol macht Rennen um Rad WM 2018

    Tirol ist Austragungsort für die Straßenrad WM 2018. Das hat der Internationale Radsportverband UCI heute, Montag, bekannt gegeben. „Wir freuen uns über den Zuschlag und werden eine interessante, abwechslungsreiche und spannende WM durchführen“, kommentieren Tirols LH Günther Platter und Innsbrucks Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer die Entscheidung.

  • Österreichische Partnereinrichtungen im Bereich Gesundheit zu Gast in Bozen

    Die Zusammenarbeit zwischen dem Land Südtirol und verschiedenen Einrichtungen im Gesundheitswesen in Österreich stand im Mittelpunkt eines Austauschtreffens am Montag (16. November) in Bozen. Die langjährigen Partner Südtirols haben dabei mit Südtirols Gesundheitslandesrätin Martha Stocker die Schwerpunkte ihrer Arbeit diskutiert und ihre Erfahrungswerte in der Behandlung Südtiroler Patienten eingebracht.

  • Forschung, Gesundheit und Tourismus: Stärken der Thermalbäder der Europaregion

    Bad Häring - Die Euregio-Tagung zum Thermalwesen in Bad Häring in Tirol hat heute (13. November) zum einen die Chancen und Herausforderungen in den Mittelpunkt gestellt, die sich aus den jüngsten Erkenntnissen der medizinisch/wissenschaftlichen Zukunftsforschung im Thermalwesen ergeben, zum anderen die Auswirkungen des zunehmenden Gesundheits- und Wellnesstourismus auf die Thermalzentren in der Europaregion beleuchtet - mit den sich daraus ergebenden neuen Strategieansätzen.

  • Euregio-Symposium der Seniorenwohnheime zum Thema "Territoriale Netzwerke"

    "Gemeinsam. Warum?" Unter diesem Motto informierten heute (6. November) in Brixen Experten über die Potentiale der territorialen Netzwerke in der Seniorenbetreuung. Das 6. Symposium der Seniorenwohnheime der Europaregion wurde gemeinsam mit dem Verband der Seniorenwohnheime Südtirols VdS, der Trentiner Schwesterorganisation UPIPA und der ARGE Tiroler Altenheime veranstaltet.

  • Smartphone-App "Giro Challenge Martelltal" auf der Smart City Exhibition

    Innovation, neue Entwicklungsstrategien für strukturschwache Berggebiete und die Zusammenarbeit zwischen Forschungseinrichtungen und der öffentlichen Verwaltung: Aus dieser Verbindung ist vor rund einem Jahr die kostenlose Smartphone-App "Giro Challenge Martelltal" entstanden, die es Radfahrern ermöglicht, virtuell mit Spitzenfahrern um die Wette zu fahren.

  • Seltene Krankheiten: akkreditierte Referenzzentren am Krankenhaus Bozen

    Seit 2004 arbeiten Südtirol und das Trentino sowie die Regionen Venetien und Friaul-julisch-Venetien in der Erforschung und Behandlung seltener Krankheiten zusammen. Am heutigen Dienstag (6. Oktober) hat die Südtiroler Landesregierung die Liste der Referenzzentren im überregionalen Netzwerk aktualisiert.

  • Kompatscher und Rossi im Gesundheitsministerium: Spielraum für Geburtenabteilungen

    Südtirol und das Trentino bemühen sich gemeinsam um mehr Spielräume für die Geburtenabteilungen an kleineren und mittleren Krankenhäusern. Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher hat heute Abend (30. September) gemeinsam mit seinem Trentiner Amtskollegen Ugo Rossi im Gesundheitsministerium vorgesprochen und Staatssekretär, Vito De Filippo, ein gemeinsames Schreiben an Ministerin Beatrice Lorenzin überreicht.

  • International einzigartige Telemedizin für Tiroler PatientInnen mit Herzschwäche

    Nicht nur für das österreichische Gesundheitswesen, sondern auch international ist das bei den derzeit laufenden Alpbacher Gesundheitsgesprächen präsentierte „HerzMobil Tirol“ ein vollkommen neuer Maßstab für das Therapiemanagement: PatientInnen mit Herzschwäche übermitteln den ÄrztInnen über das Mobiltelefon mittels eigener App regelmäßig ihre medizinische Daten. So können sie zu Hause mit Telemedizin überwacht werden.


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