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Abkommen zwischen Südtiroler und Tiroler Gesundheitseinrichtungen erneuert

Die Südtiroler Landesregierung hat die Verlängerung der Vereinbarung mit den Tirol Kliniken beschlossen.

Gesundheitsabkommen Tirol-Südtirol erneuert
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Neben vielen anderen Leistungen der Tirol Kliniken für Südtirol bleibt damit die Universitätsklinik Innsbruck weiterhin auch Referenzzentrum für die Organtransplantation. Die Vereinbarung mit den Tirol Kliniken für die medizinische Versorgung von Patienten aus Südtirol wird um weitere drei Jahre verlängert. Auf Antrag von Gesundheitslandesrätin Martha Stocker hat die Landesregierung heute (26. September)  den diesbezüglichen Abkommensentwurf genehmigt.

Das bestehende Abkommen läuft mit Ende des Jahres aus, das neue ermöglicht die Weiterführung der stationären oder ambulanten Krankenhausbetreuung in den von den Tirol Kliniken geführten Häusern. Zu diesen gehören das Allgemeine öffentliche Landeskrankenhaus (Universitätskliniken) in Innsbruck, das Allgemeine öffentliche Landeskrankenhaus Hall in Tirol und das Öffentliche Landeskrankenhaus Hochzirl – Natters. In den letzten Jahren umfasste das Abkommen Leistungen etwa im Ausmaß von 17 Millionen.

"Damit bestätigen wir nicht nur die Bedeutung der Zusammenarbeit mit den Tirol Kliniken insgesamt, sondern v.a. auch die Bedeutung des Transplantationszentrums in Innsbruck als offizielles Transplantationszentrum des Landes Südtirol", betonte Landesrätin Martha Stocker in diesem Zusammenhang.

jw


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