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EUREGIO-Tour: Sportliche Höchstleistung nach Transplantation möglich

Wir brauchen eine wachsende positive Einstellung der Bürger zur Organspende“ unterstreicht Südtirols Gesundheitslandesrat Richard Theiner und verweist in diesem Zusammenhang auf die 8. Euregio-Radeltour des Transplant-Sportclubs vom 27. bis 29. Juni 2010.

LR Theiner Euregio-Tour
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„Euregio Tour für die Transplantation“ nennt sich ein ganz besonderes Radrennen, das heuer in seiner achten Auflage von Innsbruck über das Timmelsjoch nach St. Leonhard führt, in der zweiten Etappe an den Kalterer See und am dritten Tag weiter über Trient bis nach Arco am Gardasee.

Hundert Teilnehmer, darunter Ärzte, Pflegepersonal und ehemalige Patienten, werden vom 27. bis zu 29. Juni mit dem Leibchen des Transplant-Sportclubs unterwegs sein. „Damit wollen wir für die Organspende aufmerksam machen und zeigen, dass Menschen nach einer Transplantation ein ganz normales Leben führen und sogar zu sportlichen Höchstleistungen fähig sind“, unterstreicht Michael Prenner, der Präsident des Transplant Sportclubs und Initiator des Euregio-Rennens.

Gesundheitslandesrat Richard Theiner, dessen Ressort die Euregio-Tour maßgeblich unterstützt, freut sich über die jährlich steigende Zahl der Teilnehmer und die diesjährige Etappenführung, die Innsbruck, Bozen und Trient miteinander verbindet. „In unserer Region haben wir mit Innsbruck eine Hochburg der Transplantationschirurgie. Zudem sind wir Teil eines länderübergreifenden Netzwerks, so dass man in Südtirol weniger lange auf ein Spenderorgan warten muss als anderswo“, erklärt Theiner. „Was wir unbedingt brauchen, ist eine wachsende positive Einstellung der Bürger zur Organspende. Die Euregio-Tour ist wichtig, weil sie zeigt, dass Organe, die verpflanzt werden, neues Leben spenden“, so Landesrat Theiner.

Weitere Informationen zur Euregio-Tour unter www.euregiotour.org/


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