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Biomedizinische Forschung: Gespräch mit EVTZ-Präsident Durnwalder

Worauf die biomedizinische Forschung abzielt und welche Entwicklungen in Zukunft zu erwarten sind, darüber unterhielt sich Josef Penninger, Leiter des Instituts für Molekulare Biotechnologie in Wien, bei einem kurzen Zusammentreffen mit Landeshauptmann Luis Durnwalder. Über die Euregio soll die Forschung im Gesundheitsbereich gefördert und neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Oberkofler, Penninger, Dunwalder und Pramstaller
Zoomansicht Oberkofler, Penninger, Dunwalder und Pramstaller

Josef Penninger ist Leiter des Instituts für Molekulare Biotechnologie (IMBA) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien. Gemeinsam mit Peter Pramstaller, Leiter des Zentrums für Biomedizin an der Eurac in Bozen und in Begleitung von Birgit Oberkofler, Leiterin des Euregio-Büros, stellte der Genetiker Landeshauptmann Luis Durnwalder seine Tätigkeit im Bereich der Genforschung über die Entstehung humaner Krankheiten und die geplante Zusammenarbeit mit Südtirol vor.

"Das Thema Gesundheit nimmt immer größere Bedeutung ein und auch die Europäische Union plant, in Zukunft viel Geld in die Genforschung zu stecken", erklärt Landeshauptmann Luis Durnwalder. "Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit zwischen Professor Penninger und dem Zentrum für Biomedizin an der Eurac, das sich mit humangenetischen Studien befasst, sehr zu begrüßen." Mittelfristig gehe es darum, so Durnwalder, innerhalb der Euregio und in Zusammenarbeit mit internationalen Kontakten die Genforschung zu fördern, um Arbeitsplätze in der Forschung und in forschungsnahen Wirtschaftsbereichen zu schaffen.


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