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  • Südtirols LH Kompatscher bei EU-Kommissionspräsident Juncker: Regionen bedeutender

    Beim heutigen (18. September) Treffen von Landeshauptmann Arno Kompatscher mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Brüssel kamen die Flüchtlingsthematik, der BBT, die mögliche Zugverbindung Vinschgau-Schweiz und die Weiterentwicklung der Regionen auch in der Europäischen Makroregionalen Alpenstrategie EUSALP zur Sprache.

  • Europawoche für Südtirols Landeshauptmann Kompatscher

    In der laufenden Septemberwoche finden drei wichtige Europa-Termine statt: Am Freitag wird Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher in Brüssel mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zusammenkommen. Um den BBT geht es am morgigen Mittwoch bei einem Treffen mit EU-Koordinator Pat Cox in Bozen, gemeinsam mit Vertretern aus Tirol und dem Trentino. Den Abschluss bildet am Samstag das große Euregio-Fest in Hall.

  • Makroregionale Alpenstrategie EUSALP auf der Zielgeraden

    Dienstag, den 28. Juli 2015 hat die Europäische Kommission eine bedeutende Entscheidung für die Europaregion getroffen: Sie hat die Europäische Makroregionale Alpenstrategie, kurz EUSALP, angenommen. „Damit wurde ein entscheidender Schritt für die Zukunft der Alpenländer gesetzt. Die EUSALP ist ein von Tirol auf den Weg gebrachtes, sehr taugliches Instrument, damit die gemeinsamen Ziele und Interessen der Alpenländer kooperativ umgesetzt und auch mit einer gewichtigen Stimme auf europäischer Ebene vertreten werden können“, freut sich EVTZ-Präsident Günther Platter.

  • Euregio-Präsident Platter: „Regionen als Motor für die Makroregion Alpenraum“

    Im Schweizer Tessin fand Donnerstag und Freitag die Regierungschefkonferenz der zehn Arge Alp-Länder statt. Kernthema war dabei die Europäische Makroregionale Alpenstrategie (EUSALP) sowie die Einrichtung eines gemeinsamen Alpen-Büros in Brüssel.

  • Südtirols LH Kompatscher in Brüssel: Juncker-Plan und EFRE-Programm

    Der so genannte Juncker-Plan und die Möglichkeiten, die er Südtirol und der Europaregion eröffnet, standen im Mittelpunkt des heutigen (4. Juni) Brüssel-Tages von Landeshauptmann Arno Kompatscher. Weiteres Thema war das europäische EFRE-Programm, das auch aus EU-Sicht startklar ist.

  • Südtirols LH Kompatscher bei EU-Kommissar Öttinger: digitaler Binnenmarkt

    Der digitale Binnenmarkt, das so genannte Geoblocking und die Breitbandversorgung standen im Mittelpunkt der Aussprache, die heute (3. Juni) Nachmittag in Brüssel Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Öttinger, geführt hat.

  • 3./4. Juni: Südtirols LH Kompatscher in Brüssel bei AdR und EU-Kommissar Öttinger

    Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher wird in dieser Woche zur 112. Plenarsitzung des Ausschusses der Regionen nach Brüssel reisen. Neben den AdR-Sitzungen am 3. und 4. Juni hat der Landeshauptmann eine Reihe von Besprechungen in der Agenda, unter anderem mit dem EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Günther Öttinger.

  • Europatag: gemeinsame Veranstaltung der Schulämter aller drei Sprachgruppen

    Am 12. Mai feierten die drei Schulämter Südtirols zusammen mit dem Informationszentrum "Europe Direct Südtirol" den Europatag im Kulturzentrum Grand Hotel in Toblach. Mehr als 500 Schüler und Lehrer nahmen daran teil.

  • Neuer österreichischer Generalkonsul auf Antrittsbesuch

    Der neue österreichische Generalkonsul in Mailand, der 47-jährige Tiroler gebürtige Wolfgang Spadinger, hat heute (13. Oktober) dem Südtiroler Landeshauptmann Arno Kompatscher im Landhaus 1 in Bozen seinen Antrittsbesuch abgestattet.

  • Neues Handbuch zu den EU-Förderprogrammen 2014-2020

    Auch für den Zeitraum 2014-2020 stellt die Europäische Union beträchtliche Mittel für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Schulen und Bildungseinrichtungen, Verbände und alljene, die neue Projekte ins Leben rufen wollen zur Verfügung. Fast ein Viertel des EU-Haushalts fließt in die sogenannten EU-Direktfinanzierungen, welche zentral in Brüssel verwaltet werden und alle Bereiche der EU-Politik abdecken.


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