News

  • Tirols LH Platter: „Zurück an den Start bei TTIP-Verhandlungen!“

    „Augenscheinlich sind die Gespräche zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) zwischen der EU und den USA endgültig in einer Sackgasse“, erklärt Tirols Landeshauptmann Günther Platter und verlangt von der Europäischen Union einmal mehr ein „Zurück-an-den-Start“.

  • Südtirols LH Kompatscher steht Auslandspresse Rede und Antwort

    Autonomie, Flüchtlinge, Verfassungsreform: Diese Themen diskutierte Landeshauptmann Arno Kompatscher heute (20. Juli) in Rom mit der internationalen Presse.

  • Europäischer Dorferneuerungspreis 2016 geht an Fließ in Tirol

    Am Anfang stand der Wunsch der Gemeinde, das Ortszentrum von Fließ wieder zu einem attraktiven Zentrum des kommunalen Lebens zu entwickeln, am Ende entstand ein Projekt, das soeben mit dem Europäischen Dorferneuerungspreis 2016 ausgezeichnet wurde. Dass die Bürgerinnen und Bürger der Oberländer Gemeinde sich im Jahr 2012 auf unkonventionelle Weise der Neugestaltung ihres Dorfzentrums annäherten, hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen, freuen sich LH Günther Platter und Gemeindelandesrat Johannes Tratter über die internationale Anerkennung.

  • Brexit-Votum: Tirols Landeshauptmann bedauert möglichen Ausstieg Großbritanniens aus EU

    Schockiert zeigt sich LH Günther Platter vom Ausgang des Brexit-Votums in Großbritannien. „Wenn das nicht der Weckruf für Europa ist, was dann. Die Europäische Union muss sich dringend ändern – der Ruf nach Reformen kann nicht lauter sein“, richtet LH Platter einen warnenden Appell an Brüssel. „Was als idealer Staatenbund für den sozialen und wirtschaftlichen Frieden begann, wird immer mehr zu einem undurchsichtigen, schwerfälligen Bürokratenapparat. Es ist kein Wunder, wenn sich die Bevölkerung der einzelnen europäischen Länder von der Idee der Europäischen Union abwendet.“ Er sei nach wie vor ein grundsätzlicher Befürworter dieses ursprünglichen Friedensprojekts und deshalb bedauere er diese Entwicklung umso mehr.

  • Die Euregio zu Gast beim 21. Europa-Forum Wachau im Stift Göttweig

    Auf Einladung des österreichischen Außenministeriums nahm das gemeinsame Büro der Europaregion erstmals am Europa-Forum Wachau, einer traditionellen Plattform für international anerkannte ExpertInnen und Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien teil. Im Arbeitskreis "Globale Krisen – regionale Lösungen" wurde die Frage vertieft, welchen Beitrag die regionale Ebene zur Lösung der Krise beitragen kann.

  • Südtiroler EFRE-Begleitausschuss beurteilt Fortschritte der Maßnahmen

    Gestern hat im Landhaus 1 der EFRE-Begleitausschuss getagt. Er hat unter anderem den Durchführungsbericht abgesegnet und Bewertungskriterien überarbeitet.

  • "Europa in der Welt" – Europatag am Schulzentrum Meran

    Die Bedeutung Europas und des Dialogs zwischen den Kulturen standen heute im Mittelpunkt des dritten Europatags am Einstein-Gymnasium in Meran.

  • European Online Job Day: 500 offene Stellen

    55 Unternehmen und 476 offene Stellen: Das sind die Eckdaten des ersten European Online Job Day mit Südtiroler Beteiligung.

  • Landeshauptmann Kompatscher zu den Anschlägen in Brüssel

    Die heutige Sitzung der Landesregierung war überschattet von den Anschlägen in Brüssel. Landeshauptmann Arno Kompatscher hat bei der Pressekonferenz im Anschluss an die Regierungssitzung im Namen der gesamten Landesregierung die Attentate verurteilt und zum Zusammenrücken aufgerufen.

  • LH Platter verurteilt Terror in Brüssel scharf

    Schockiert zeigt sich LH Günther Platter von den jüngsten Terroranschlägen in Brüssel. „Wir trauern mit Belgien und allen Menschen, die ihre Angehörigen und Freunde heute verloren haben. Das Land Tirol spricht der Bevölkerung in Brüssel sein vollstes Mitgefühl aus“, sagt LH Platter. „Abscheuliche Anschläge wie diese stellen unsere offene Gesellschaft vor eine große Herausforderung. Wir werden gemeinsam alles daran setzen, dass unsere Freiheit und unsere gewohnte Lebensweise von Terroristen massiv eingeschränkt wird.“ Europa müsse zusammenstehen, um den Terroristen zu zeigen, dass Freiheit und Demokratie stärker seien als Gewalt.


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