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Tagung: Integration oder Desintegration der Regionen in Europa

Von den Herausforderungen der europäischen Regionen handelt eine international besetzte wissenschaftliche Tagung, zu der das Land Südtirol lädt.

Anlass für die Konferenz mit dem Titel „Integration oder Desintegration? Neue Herausforderungen der Regionen in Europa“ ist der Jahrestag der Unterzeichnung der Römischen Verträge. International besetzt sind die Referenten. Dazu zählen beispielsweise der Wirtschaftsweise der Deutschen Regierung und Professor für Wirtschaftpolitik, Lars P. Feld, der in seinem Vortrag einen Bezug zwischen der europäische Schuldenkrise und den Regionen herstellt. Der Historiker Michael Gehler von der Universität Hildesheim wird zum Thema „Stadt - Region - Nation - Union: Herrschaftsbildung, Kompetenzverlagerung und Machtverschiebungen“ sprechen, während der Vortrag der gebürtigen Brixnerin Esther Happacher, Professorin für Italienisches Recht an der Universität Innsbruck, von „Innerstaatlichen Entwicklungen zwischen Zentralisierung und Regionalisierung am Beispiel der Südtirol-Autonomie“ handeln wird. „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Minderheitenschutz“ ist das Thema des Vortrages von Jens Woelk, Professor für vergleichendes Verfassungsrecht der Universität Trient.

Das Land Südtirol hat die Tagung, die Fachleuten vorbehalten ist, in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck organisiert. Die Tagung beginnt mit den Grußworten von Landeshauptmann Kompatscher am

 Donnerstag, 30. März 2017 um 9 Uhr

im Innenhofsaal des Landhauses 1

Silvius-Magnago-Platz 1, in Bozen

 

Das detaillierte Programm findet sich im Anhang.

mgp


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