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15. März: Vorstellung der vier neuen ESF-Aufrufe

Die vier neuen Aufrufe zur Projekteinreichung im Rahmen des Europäischen Sozialfonds werden am Mittwoch, 15. März, im Landhaus 2 in Bozen vorgestellt.

Die Landesregierung hatte am 21. Februar die Bedingungen für vier Aufrufe des Europäischen Sozialfonds (ESF) genehmigt. Der ESF ruft damit akkreditierte Weiterbildungsinstitutionen dazu auf, Projekte zur Erhöhung der technisch-professionellen Kompetenzen von vier Zielgruppen einzureichen.

Eine Woche später wurden die vier neue ESF-Aufrufe im Amtsblatt der Region und auf der ESF-Homepage des Landes veröffentlicht. Die Aufrufe betreffen den Bereich Beschäftigung, die sogenannte Achse 1, und haben Weiterbildungsmaßnahmen für junge Menschen bis 29 Jahre und für Frauen zum Gegenstand, sowie für Einwanderer und Langzeitarbeitslose.

Mögliche Projektträger sollten "tendenziell kurzfristigen Weiterbildungsmaßnahmen" organisieren, "die darauf ausgerichtet sind, grundlegende, übergreifende und fachberufliche Kompetenzen" zu vermitteln, die "für den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche  Eingliederung und Wiedereingliederung notwendig sind". Dabei wird ein besonderer Fokus auf "innovative Sektoren wie Green Economy" gerichtet.

Die Weiterbildungsprojekte sollen technische und fachliche Kompetenzen vermitteln, die auf bestimmte Berufssparten zugeschnitten sind. Ebenfalls sollen sich die Weiterzubildenden fachübergreifende Kompetenzen aneignen können, die für die Eingliederung in und den Verbleib auf dem Arbeitsmarkt notwendig sind.

Im Detail vorgestellt werden die vier neuen Aufrufe des Europäischen Sozialfonds 2014-2020 für Weiterbildungsmaßnahmen, die der jungen Bevölkerung, den Frauen, Einwanderern und Langzeitarbeitslosen den Zugang zum Arbeitsmarkt, die berufliche Eingliederung oder eine Wiedereingliederung garantieren

am Mittwoch, 15. März 2017

um 9.30 Uhr

im Auditorium des Landhauses 2

Bozen, Silvius-Magnago-Platz 10. 

 

Projektvorschläge können in der Folge bis zum 2. Mai 2017 eingereicht werden. Für die gegenständlichen Aufrufe stehen 4,5 Millionen Euro zur Verfügung.

 

Informationen
www.provinz.bz.it/europa/de/eu-foerderung/bandi-e-avvisi.asp

(jw)


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