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Konferenz zu Autonomie und Föderalismus am Freitag

Besuch aus Brüssel erwartet Südtirol am Freitag: An der Konferenz "Autonomie und Föderalismus in Europa" wird auch EU-Kommissionspräsident Juncker teilnehmen.

EU-Kommissionspräsident Juncker wird am 18. November zur Konferenz über Autonomie und Föderalismus in Bozen erwartet - Foto: EU-Kommission
Zoomansicht EU-Kommissionspräsident Juncker wird am 18. November zur Konferenz über Autonomie und Föderalismus in Bozen erwartet - Foto: EU-Kommission

Die Unterzeichnung des "Pariser Vertrags", der Grundlage der Südtirol-Autonomie jährt sich heuer zum 70. Mal. Dieses Jubiläum bietet am kommenden Freitag den Anlass im Rahmen der Konferenz "70 Jahre Pariser Vertrag: Autonomie und Föderalismus in Europa", die Rechtsgrundlage der Südtiroler Sonderautonomie im europäischen Kontext zu beleuchten und ihre Zukunftsfähigkeit zu prüfen. Dabei werden die Rechtsexperten Walter Obwexer, Christina Binder, Antonio D'Altena, Helmut Tichy und Jens Woelk unterschiedliche Rechtsaspekte vertiefen. 

Eine politische Analyse kommt von Landeshauptmann Arno Kompatscher, der die Konferenz "70 Jahre Pariser Vertrag: Autonomie und Föderalismus in Europa"

am 18. November 2016

pünktlich um 10 Uhr

in der Aula Magna der Freien Universität

Bozen, Universitätsplatz 1

eröffnet. Die europäische Perspektive wird der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, einbringen. Er spricht über "Das Prinzip der Subsidiarität und die Perspektiven der Regionen in der Europäischen Union von heute". 

PS für die Medien: 

Der EU-Kommissionspräsident wird um 10.30 Uhr auf dem Silvius-Magnago-Platz in Bozen mit einem landesüblichen Empfang begrüßt. Die Tagung an der Uni Bozen wird nicht unterbrochen. 

Anschließend an den Empfang besteht auf dem Platz vor dem Landhaus 1 sowie im Eingangsbereich die Möglichkeit zu fotografieren und zu filmen.

Nach einem Vier-Augen-Gespräch begeben sich der EU-Kommissionspräsident Juncker und Landeshauptmann Kompatscher gemeinsam zur Tagung an die Universität Bozen. 

Es sind keine Statements oder Einzelinterviews von EU-Präsident Juncker vorgesehen.

Medienvertreter, die die Tagung an der Universität oder die Ankunft des EU-Kommissionspräsidenten mitverfolgen möchten, müssen sich akkreditieren. Dies ist ab 9 Uhr an der Uni Bozen und im Presseamt im Landhaus 1, Silvius-Magnago-Platz 1, Erdgeschoss, möglich.   

jw


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