News

  • Alpiner Schutzwaldpreis: Zwei Projekte aus Südtirol nominiert

    "Durch zunehmende extreme Wetterereignisse steigen die Ansprüche an die Schutzleistungen des Bergwaldes", unterstrich Südtirols Land- und Forstwirtschaftslandesrat Arnold Schuler heute (30. Jänner) bei der Verleihung des neunten Alpinen Schutzwaldpreises in Galtür in Tirol, an der auch der österreichische Bundesminister Andrä Rupprechter teilnahm.

  • Dolomiten Unesco-Stiftung: Statuten-Änderung für schlankere Organisation

    Die Verwaltung der Unesco-Stiftung des Weltnaturerbes der Dolomiten wird künftig schlanker, die Abläufe werden effizienter. Die Südtiroler Landesregierung hat heute (20. Jänner) grünes Licht für eine Anpassung der Stiftungsstatuten gegeben. Wichtigste Neuerung: Statt eines Leitungs- und eines Verwaltungsrats wird es künftig nur mehr einen Verwaltungsrat geben.

  • Euregio-Umweltpreise 2014 für aktiven Umweltschutz vergeben

    Den aktiven Umweltschutz fördern soll der EUREGIO-Umweltpreis, der heute (17.12.14) in der EURAC in Bozen zum sechsten Mal im Beisein von Südtirols Umweltlandesrat Richard Theiner, seiner Tiroler Amtskollegin Ingrid Felipe und Fabio Berlanda, Direktor der Trientner Landesenergieagentur, vergeben wurde.

  • Interreg-Projekt analysiert Gefahrenzonenplanung und Schutztechnologien

    Im Naturgefahren-Ingenieurwesen einen Standardisierungeprozess im Bereich der integralen Planung von Schutzmaßnahmen vorantreiben: Das ist Ziel des EU-Interreg IV B-Projektes "Start it up", das sich in der Abschlussphase befindet. Die Südtiroler Landesabteilung Wasserschutzbauten ist daran beteiligt.

  • Naturpark-Gipfel auf 3.509 Metern Seehöhe

    Das bereits traditionelle Zusammentreffen der fünf Tiroler Naturparke fand dieses Jahr im Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen statt. Der Einladung folgten nicht nur die GeschäftsführerInnen aller Naturparke, sondern auch die LHStvin Tirols, Ingrid Felipe als zuständiges Regierungsmitglied. Sprichwörtlicher Höhepunkt des Treffens war die Besteigung des Hochfeilers (3.509 Meter) – dem höchsten Gipfel der Zillertaler Alpen. Darüber hinaus wurde viel über die weitere Entwicklung der Naturparke diskutiert und Ideen für zukünftige gemeinsame Projekte und Aktivitäten geschmiedet. „Gut verwaltete Naturparke sind die beste Werbung für die Tiroler Natur – deswegen ist es mir ein besonderes Anliegen, den in den Naturparken beschäftigten Menschen den Dank der Tiroler Landesregierung persönlich zu überbringen“, sagt Ingrid Felipe.

  • Euregio – moderne Verwaltung trägt Verantwortung

    20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Öffentlichen Verwaltung, der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft kamen am Samstag (17.05.) zu einem länderübergreifenden Euregio-Seminar zusammen, welches erstmals im Rahmen der Tage der Nachhaltigkeit „think more about“ in Zusammenarbeit vom EVTZ „Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino“ und dem Ökoinstitut Südtirol-Alto Adige organisiert wurde.

  • Abwasserreinigung: erster grenzübergreifender Kanalanschluss in Betrieb

    Erstmals wurde in Südtirol eine Gemeinde außerhalb der Landesgrenzen an das eigene Kanalisationsnetz angeschlossen: Umweltlandesrat Richard Theiner hat heute nachmittag (29. April) den Kanalanschluss der eidgenössischen Gemeinde Val Müstair an die Kläranlage Obervinschgau in Glurns offiziell in Betrieb genommen.

  • Abwasserreinigung über die Grenzen: Ab 29. April im Obervinschgau

    LPA - Im Oberen Vinschgau ist im Bereich der Abwasserreinigung eine praktische, grenzüberschreitende Lösung getroffen worden: Die eidgenössische Gemeinde Val Müstair wurde an die Kläranlage des Obervinschgaus angeschlossen. Der Kanalanschluss wird am kommenden Dienstagnachmittag (29. April) durch Südtirols Umweltlandesrat Richard Theiner offiziell eröffnet. Die Kläranlage von Glurns kann an diesem Tag unter fachkundiger Führung von allen Interessierten besichtigt werden.

  • Billiger Strom: Südtiroler Landesregierung stimmt Abkommen zwischen MEMC, SEL und TIWAG zu

    Südtirols Landeshauptmann Luis Durnwalder sprach von einer "Entscheidung mit größter politischer Bedeutung", als er von der Übereinkunft des kriselnden Siliziumherstellers MEMC mit den Landesenergiegesellschaften SEL und TIWAG berichtete. Die Südtiroler Landesregierung hat dieser Zusammenarbeit, die der MEMC durch die Lieferung von billigem europäischen Strom durch die SEL und TIWAG die Wiederaufnahme der Produktion im Mai 2014 ermöglichen soll, am 16. Dezember 2013 zugestimmt.

  • Interreg-Projekt zum Risikomanagement RiMaComm abgeschlossen: Ergebnisse vorgestellt

    Die Weiterentwicklung des Risiko- und Kommunikationsmanagements: Dies war Ziel des auf drei Jahre angelegten Interreg-Projektes RiMaComm unter der Führung der Landesabteilung für Brand- und Zivilschutz gemeinsam mit dem Tiroler Zivil- und Katastrophenschutz, dem Zivilschutz der Region Friaul -Julisch Venetien, dem Südtiroler Gemeindenverband und der Landesabteilung Forstwirtschaft.


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