News

  • Gletschervermessung: Eisverluste von über drei Metern

    Die vorläufigen Auswertungen von Schneezuwachs und Eisabtrag im letzten Haushaltsjahr haben überall sehr starke Massenverluste gezeigt: Dies geht aus den Abschlussbegehungen hervor, die das Hydrographische Landesamt, die Universität Innsbruck und das Italienische Gletscherkomitee in diesen Tagen vorgenommen haben.

  • Dolomiten UNESCO Welterbe: Aktive Weiterentwicklung als Ziel

    Welches die Herausforderungen für die Zukunft des Welterbegebietes sind, wurde vor kurzem bei der zweiten Sitzung des "Permanenten Arbeitstisches für das Dolomiten UNESCO Welterbe" in Bozen diskutiert.

  • Erste UNESCO Welterbeterrasse am Strudelkopf eingeweiht

    Die erste Welterbeterrasse für das gesamte Dolomiten UNESCO Welterbegebiet wurde heute (27. August) am Strudelkopf in Anwesenheit von Landesrat und Stiftungspräsident Richard Theiner aus Südtirol eröffnet. Federführend bei der Verwirklichung war das Landesamt für Naturparke der Autonomen Provinz Bozen.

  • Bis zum Jahr 2050 soll ein Fünftel des Tiroler Stroms aus Sonnenenergie kommen

    Bis zum Jahr 2050 will Tirol energieautonom sein und sich weitgehend selbst mit heimischer, erneuerbarer Energie versorgen. Der Sonnenenergie kommt dabei neben der Wasserkraft eine bedeutende Rolle zu. Das Potenzial dazu hat Tirol. Das zeigt die nunmehr vorliegende Studie „Solar Tirol“, wonach in Tirol 60 Prozent der Gebäudeflächen für die Energiegewinnung aus der Sonne geeignet sind.

  • Solarkataster für Nord- und Südtirol

    Frei zugängliche interaktive Karte in hoher Auflösung heute an der EURAC vorgestellt.

  • Euregio Umweltpreis 2015 ausgeschrieben

    Den aktiven Umweltschutz fördern soll der Euregio Umweltpreis, der heuer bereits zum siebten Mal ausgeschrieben wird. Einsendeschluss für Projekte, Ideen und Maßnahmen im Umweltbereich ist Freitag, der 16. Oktober 2015.

  • Nationalpark Stilfser Joch: Südtirol und Trentino teilen sich die Lasten

    Die seit Jahren von Südtirol angestrebte autonome Verwaltung des eigenen Flächenanteils am Nationalpark Stilfser Joch rückt näher. Nach der Unterzeichnung des entsprechenden Abkommens im italienischen Umweltministerium im vergangenen Februar hat die Landesregierung nun weitere Voraussetzungen geschaffen: Sie genehmigte ein Einvernehmensprotokoll, mit dem sich Trient und Bozen die Parkkosten teilen.

  • Äschen in heimischen Gewässern: Ergebnisse grenzüberschreitender Forschung

    Heute, 10. April, haben Experten bei einer Tagung in Bozen die Ergebnisse des dreijährigen Forschungsprojekts AlpÄsch vorgestellt, das finanziert vom Interreg-IV-Programm Italien-Österreich finanziert wurde. Die Analyse für Südtirol zeigt nur wenige gute Fischbestände – vor allem der Lebensraum müsste dringend verbessert werden, so die Experten.

  • Das Klima von Tirol, Südtirol, Belluno: Drei Jahre Forschung abgeschlossen

    Das Klima in Südtirol, in der Provinz Belluno und im österreichischen Bundesland Tirol hat das grenzüberschreitende Projekt 3PClim erforscht. Heute (26. März) wurden die Forschungsergebnisse im Beisein von Südtirols Landesrat Arnold Schuler und der Tiroler Landesrätin Ingrid Felipe vorgestellt.

  • Nationalpark Stilfser Joch: Übergang der Kompetenzen an die Länder

    Südtirol und Trentino werden ihren Flächenanteil am Nationalpark Stilfser Joch in Zukunft eigenständig verwalten. Die Landeshauptleute Arno Kompatscher (Südtirol) und Ugo Rossi (Trentino) haben heute (11. Februar) im römischen Umweltministerium ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Sie betonten, dass man nun gemeinsam mit Gemeinden und Umweltorganisationen vor Ort eigene Strategien entwickeln könne.


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