News

  • Euregio forciert nachhaltiges Bauen und grüne Technologien

    Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Bereich des nachhaltigen Bauens und der grünen Technologien nimmt Gestalt an. In der Europäischen Akademie in Bozen trafen sich gestern (26. Juli) unter dem Vorsitz des Büros der Europaregion Vertreter der drei Länder Tirol, Südtirol und Trentino, um konkrete Schritte zur operativen Umsetzung des Euregio-Protokolls "Green technologies" einzuleiten. "Das ist unsere Antwort auf die Krise in vielen traditionellen Wirtschaftszweigen, denn die neuen, grünen Technologien sind nicht nur umweltfreundlich, sondern geben der Wirtschaft neuen Antrieb", so Projektkoordinator Matthias Fink vom Euregio-Büro in Bozen.

  • Rückschau: Europaregion-Veranstaltung "Green Technologies"

    Grüne Energietechnologien und nachhaltiges Bauen sind wichtige Zukunftsthemen mit großem wirtschaftlichen Potenzial. Durch das länderübergreifende Euregio-Projekt soll eine engere Zusammenarbeit zwischen Tirol, Südtirol und dem Trentino weiter forciert und ausgebaut werden.

  • EVTZ-Vorstandssitzung: Grüne Energie als Zukunftsthema der Europaregion

    Die Energie, vor allem das Einsparen und die effiziente Nutzung derselben, ist das Zukunftsthema für die Europaregion Südtirol - Trentino – Tirol. Dies haben die Landeshauptleute Luis Durnwalder, Lorenzo Dellai und Günther Platter heute (2. Mai) bei der EVTZ-Vorstandssitzung unterstrichen. Konkret haben die drei Regierungschefs ein Einvernehmensprotokoll unterzeichnet, das die gemeinsame Entwicklung von Strategien zum nachhaltigen Bauen zum Inhalt hat.

  • EVTZ forciert nachhaltiges Bauen: Pressekonferenz am 2. Mai

    Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rahmen der Europaregion Tirol – Südtirol – Trentino nimmt weitere konkrete Formen an: Am kommenden Mittwoch, 2. Mai, unterzeichnen die drei Landeshauptleute Luis Durnwalder, Günther Platter und Lorenzo Dellai in ihrer Funktion als Vorstandsmitglieder des EVTZ das Einvernehmensprotokoll, das die Kooperation im Bereich des nachhaltigen Bauens und der grünen Technologien besiegelt.

  • 3. Euregio-Umweltpreis ausgeschrieben - Einreichtermin 4. November

    Nach dem großen Erfolg der letzten Jahre hat das Landesumweltressort wiederum den Euregio-Umweltpreis für das Gebiet Tirol-Südtirol-Trentino ausgeschrieben. "Diese länderübergreifende Initiative", betont Südtirols Umwelt-Landesrat Michl Laimer, "macht mich ganz besonders stolz, da Umweltschutz eine Grenzen überschreitende Herausforderung ist, der wir uns alle stellen müssen – von der Politik bis zum einzelnen Bürger."

  • EUREGIO-Umweltpreis vergeben

    In Trient wurde heute, 22. Dezember, im Beisein der Landesräte Alberto Pacher (Trentino), Michl Laimer (Südtirol) und Hannes Gschwentner (Tirol) der EUREGIO-Umweltpreis 2010 für die besten Ideen und Projekte für die Umwelt in zwei Kategorien verliehen. Sieger in der der Kategorie „Projekte und Ideen“ wurde das Institut für Alpine Umwelt der Europäischen Akademie (Eurac) in Bozen, in der Kategorie „Maßnahmen und Engagement“ gewann die "Associazione di promozione sociale H2O+" aus Trient den ersten Preis.

  • Bergwaldagenda soll die EU an die Bedeutung des Schutzwalds erinnern

    Die Bergwälder zu nutzen, zu erhalten und nachhaltig zu entwickeln, ist das Ziel, das Südtirol, Tirol, das Trentino und Bayern sowie das österreichische Lebensministerium gemeinsam verfolgen. Heute (2. Dezember) haben sie in Brüssel der EU-Kommission ihre Bergwald-Agenda übergeben - mit Leitlinien und Vorschlägen für Maßnahmen zugunsten des Bergwalds.

  • E-Werk St. Florian: Abkommen zwischen Südtirol und Trentino unterzeichnet

    Das Wassereinzugsgebiet samt Stausee liegt auf Trentiner Gebiet, das E-Werk in Südtirol: Wer für das E-Werk in St. Florian in der Gemeinde Neumarkt zuständig sein sollte, war lange umstritten. Ende Oktober 2010 haben die Landeshauptleute Luis Durnwalder und Lorenzo Dellai in Bozen eine Vereinbarung unterzeichnet, mit der der Streitfall St. Florian endgültig vom Tisch ist.

  • Chancen der e-Mobilität gemeinsam nützen

    (1.9.2010) Elektromobilität aus erneuerbaren Energien ist ein Zukunftsfeld, auf das die Länder Südtirol und Tirol im Rahmen des Grünen Brenner Korridors gemeinsam setzen. Mit einem neuen Konzept soll Elektromobilität in wenigen Jahren konkurrenzfähig sein. Im gemeinsamen Büro der Europaregion präsentierten nun die Südtiroler Landesräte Michl Laimer und Thomas Widmann mit ihrer Tiroler Amtskollegin Patrizia Zoller-Frischauf die Zusammenarbeit mit dem “Leuchtturmprojekt e-Mobiliät”. Bei heutigen Treffen wurde aufgezeigt und diskutiert, welche Chancen die Elektromobilität für die Wirtschaftsstandorte Tirol und Südtirol bietet.

  • Grenzüberschreitendes Projekt „E-Mobilität/Green Corridor“ wird vorgestellt

    Die Länder Südtirol und Nordtirol einigten sich bereits im Frühjahr darauf, gemeinsame Strategien im Bereich der Elektromobilität aus erneuerbaren Energien zu setzen. Die Vorarbeiten sind jetzt abgeschlossen. Nun präsentieren die Landesräte Michl Laimer und Thomas Widmann mit ihrer Tiroler Amtskollegin Patrizia Zoller-Frischauf am 1. September in Bozen das Leuchtturmprojekt „E-Mobilität/Green Corridor“.


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