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Elektro-Rallye "e-miglia" tourt durch die Europaregion

Was Elektro-Fahrzeuge zu leisten imstande sind, kann man derzeit bei der ersten alpenquerenden Rallye für E-Mobile, der "e-miglia" erleben. Die Rallye führte gestern (5. August) nach Bozen, auf dem Waltherplatz und vor der Messe konnten die 25 teilnehmenden zwei-, drei- und vierrädrigen Fahrzeuge bestaunt werden. Das Land Südtirol steht indes voll hinter dem Projekt "e-miglia".

Ressortdirektor Flavio Ruffini beim Empfang der e-miglia am Waltherplatz Bozen
Zoomansicht Ressortdirektor Flavio Ruffini beim Empfang der e-miglia am Waltherplatz Bozen

Seit Jahren schon arbeitet die Südtiroler Landesregierung darauf hin, Südtirol zu einem Zentrum alternativer Mobilität zu machen. So ist man derzeit etwa dabei, die Wasserstoff-Meile zwischen München und Modena Wirklichkeit werden zu lassen. Sie ist Teil des geplanten Grünen Korridors über den Brenner. Zudem sollen an öffentlichen Gebäuden "Zapfsäulen" für elektro-betriebene Fahrzeuge entstehen.

Was diese Fahrzeuge leisten können, hat die "e-miglia" heute gezeigt. Nach dem Start am Dienstag in München und dem gestrigen Etappenziel in Innsbruck galt es heute nämlich den Brenner zu überwinden. Und damit nicht genug, ging's zudem doch über den Jaufen ins Passeier und von dort über Meran in den Safety Park in Pfatten und schließlich nach Bozen.

Es sei beeindruckend, dass E-Mobile in ihrer Leistungsfähigkeit den herkömmlichen Fahrzeugen kaum noch nachstünden, so Flavio Ruffini, Direktor des Südtiroler Umwelt- und Energieressorts von Landesrat Michl Laimer, das die Rallye mit jenem von Landesrat Thomas Widmann unterstützt. Ruffini hat die 40 Teilnehmer der "e-miglia" heute am Waltherplatz in Bozen empfangen, auch um zu sichtbar zu machen, dass das Land voll und ganz hinter der Rallye und deren Botschaft stehe. "Man muss sich vor Augen halten, dass diese Fahrzeuge die 660 Kilometer von München bis Rovereto völlig emissionsfrei zurücklegen", so der Ressortdirektor.

Morgen startet der Elektro-Rallye-Tross von Bozen Richtung Rovereto, wo die "e-miglia" zu Ende gehen wird.


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