News

  • Kompatscher und Platter treffen Innenminister Sobotka

    LH Kompatscher und LH Platter sind mit Innenminister Sobotka zusammengetroffen, der die Position Österreichs bezüglich des Grenzmanagements am Brenner bestätigte.

  • Flüchtlinge: Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher macht Druck auf Rom

    LH Kompatscher ist heute mit Minister Alfano zusammengetroffen. Dieser sicherte zu, Italien werde seinen Verpflichtungen in der Flüchtlingsfrage nachkommen.

  • Bundesagentur für Arbeit tagt in Südtirol

    Arbeitslandesrätin Martha Stocker hat die Geschäftsführer der zehn Regionaldirektionen der Bundesagentur für Arbeit bei ihrer Klausurtagung in Südtirol begrüßt.

  • Mitarbeiteraustausch stärkt Euregio-Netzwerk der Seniorenwohnheime

    Am Sitz des Gemeinsamen Büros der Europaregion in der EURAC in Bozen haben sich heute die Mitglieder des Euregio-Netzwerkes der Seniorenwohnheime getroffen, um den gegenseitigen Austausch von qualifizierten Mitarbeitern in insgesamt zehn beispielhaften Strukturen in Tirol, Südtirol und Trentino in den Monaten März und April Resumee passieren zu lassen und zu bewerten. Die grenzüberschreitende Initiative ist das Ergebnis der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit der Seniorenwohnheime in der Europaregion. Vom Euregio-Netzwerk profitieren der Verband der Seniorenwohnheime Südtirols, die ARGE Tiroler Altenheime und der Trentiner Verband UPIPA.

  • Flüchtlingsthema im Zentrum der Beratungen

    Die Bewältigung der Flüchtlingsbewegung ist eine der großen Herausforderungen der europäischen Politik – darüber ist sich Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher mit dem österreichischen Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, dem Tiroler Landeshauptmann Günther Platter und Landespolizeidirektor Helmut Tomac einig. Heute (8.4.) sind sie in Innsbruck zu einem Arbeitsgespräch zusammengetroffen.

  • Tirols LH Platter zur Flüchtlingskrise: Sicherung der südlichen EU-Außengrenze ist Gebot der Stunde

    Nach der Schließung der Balkanroute gibt es erste deutliche Anzeichen, dass sich die Flüchtlingsrouten tatsächlich Richtung Westen, sprich über Italien verlagern. „Die Zahl der Anlandungen in Süditalien ist zuletzt deutlich gestiegen“, betont LH Günther Platter.

  • Tirols Landeshauptmann zu Gewalt gegen PolizistInnen bei Demo am Brenner

    Tirols Landeshauptmann Günther Platter verurteilt die Gewalt gegen PolizistInnen bei der Demonstration am Sonntag am Brenner scharf: "Es ist legitim, in der Frage von Grenzkontrollen geteilter Meinung zu sein, und es hat auch jeder das Recht, seine Meinung im Rahmen einer friedlichen Kundgebung zu äußern. Wenn dieses Recht aber für die Anwendung von Gewalt missbraucht wird, geht das zu weit und ist entschieden abzulehnen. Wenn DemonstrantInnen jene PolizistInnen, die für die sichere Durchführung und Abwicklung einer Demonstration sorgen, attackieren, ist das nicht zu tolerieren und verlangt nach harten Strafen!“

  • Tirol: Runder Tisch zu Flüchtlingen

    Tirols LH Günther Platter und LRin Christine Baur luden VertreterInnen der Stadt Innsbruck, der Landespolizeidirektion und der Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD) auf Initiative der Innsbrucker Bürgermeisterin zu einem Runden Tisch ins Landhaus ein. Zentrales Thema dabei war die Sicherheitssituation in den größeren AsylwerberInnenunterkünften.

  • European Online Job Day: Mitarbeiter im Hotel- und Gastgewerbe finden

    Der European Online Job Day soll Arbeitgebern im Hotel- und Gastgewerbe eine neue Möglichkeit bieten, Mitarbeiter für die nächste Sommersaison zu finden. Gemeinsam mit Bayern und Tirol wird Südtirol am 12. und 13. April erstmals an dieser Aktion teilnehmen, bei der mit Unterstützung des Internets Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammengebracht werden – unabhängig von deren räumlicher Entfernung.

  • LRin Stocker informiert sich über integrative Arbeitsprojekte in Vorarlberg

    ine Südtiroler Delegation, angeführt von Soziallandesrätin Martha Stocker, hat unlängst in Vorarlberg eine Reihe von Projekten mit Schwerpunkt Integration am Arbeitsplatz von Menschen mit Behinderung besucht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen in die Durchführungsbestimmungen zum Landesgesetz Inklusion und Teilhabe von Menschen mit Behinderung, die derzeit ausgearbeitet werden, einfließen.


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