News

  • Europäischer Freiwilligendienst – ein Mehrwert für alle Beteiligten

    Mit dem Europäischen Freiwilligendienst fördert die Europäische Kommission junge Menschen, die in gemeinnützigen Einrichtungen in Europa einen Freiwilligeneinsatz leisten. In diesen Tagen treten vier junge Südtiroler einen Europäischen Freiwilligendienst an. "Es freut mich, dass immer mehr junge Menschen die Chance des europäischen Austausches nutzen", sagt dazu der Südtiroler Landesrat Philipp Achammer.

  • Sprachenvielfalt als Chance – Euregio-Integrationstagung am 14. Oktober

    Dem Thema der Mehrsprachigkeit ist eine Euregio-Tagung gewidmet, die am Mittwoch, 14. Oktober, um 9 Uhr in der Eurac in Bozen beginnt. Eröffnet wird die Tagung vom Südtiroler Landesrat für Integration, Philipp Achammer.

  • Aufruf zur öffentlichen Konsultation: Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen

    Das Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen und Rückmeldungen bietet interessierten Bürger/innen die Möglichkeit, sich während verschiedener Phasen des Beschlussfassungsverfahrens zu EU-Strategien zu äußern. Im Rahmen ihrer Agenda für bessere Rechtsetzung möchte die Kommission Bürger/-innen und Interessenträger von der ersten Idee eines Vorschlags bis zu seiner Verabschiedung und Evaluierung enger einbinden. Die Konsultation umfasst sowohl interne EU-Grenzregionen als auch Grenzregionen zwischen EU- und EFTA-/EWR-Ländern und läuft vom 21. September bis 21. Dezember 2015.

  • Unwetter im Pustertal: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Einsatz hat bestens funktioniert!“

    Durch einen Murenabgang eines direkt an der Staatsgrenze verlaufenden Baches in die Drau wurde auf österreichischer Seite die B 100 Drautalstraße auf eine Länge von mehreren hundert Metern überflutet. Durch eine grenzübergreifende Zusammenarbeit mit dem hauptbetroffenen Südtiroler Ort Winnebach konnte Schlimmeres verhindert und der Einsatz zügig abgearbeitet werden.

  • Euregio-Botschaft zur EXPO: Vorteile des nachhaltigen Wirtschaftens

    EXPO Mailand – „Green economy in the Euregio“ lautete das Motto des vierten Tages der Euregio-Woche am Südtirolstand heute, 14. Juli auf der EXPO in Mailand. Im Mittelpunkt stand das nachhaltige Wirtschaften in der Europaregion. Pioniere der Nachhaltigkeit wie der Südtiroler Alois Lageder, die aufstrebende Tiroler Genossenschaft „Bio vom Berg“ sowie der Trentiner Fischzuchtbetrieb Astro untermauerten bei ihrer Pressekonferenz am Euregio-Stand die Vorteile der green economy. „Das führt sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht zu einer win-win-Situation und ist dazu noch gesund“, betonten Lageder, Heinz Gstir und Diego Coller unisono.

  • Startschuss für Euregio-Woche am Südtirol Stand der EXPO in Mailand

    Die drei Landeshauptleute der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino haben heute (10. Juli) auf der Weltausstellung EXPO in Mailand den Startschuss für die Euregio-Woche gegeben. Themen, Werte und Projekte, die die grenzüberschreitende Europaregion in den Alpen kennzeichnen, allen voran die alpine Nachhaltigkeit, bilden den Schwerpunkt der Euregio-Woche.

  • Öffentliche Auftragsvergabe: Zusammenarbeit mit dem Trentino

    Im Bereich des öffentlichen Vergabewesen werden Südtirol und das Trentino verstärkt zusammenarbeiten. Diesem von Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher vorgeschlagenen Weg stimmte heute (9. Juni) die Landesregierung zu. Sie genehmigte ein entsprechendes Einvernehmensprotokoll.

  • Flüchtlingsströme sind gemeinsame, europäische Herausforderung

    Der Austausch zwischen Bayern, Tirol und Südtirol in der Flüchtlingsfrage sowie unterschiedliche Hilfsinitiativen in den drei Ländern standen im Mittelpunkt des heutigen Besuchs (27. Mai) der bayerischen Staatsministerin Emilia Müller in der Flüchtlingseinrichtung "Schwefelbad" in Bozen gemeinsam mit der Tiroler Landesrätin Christine Baur und der Südtiroler Landesrätin Martha Stocker.

  • Tirols Beitrag für eine Welt im Gleichgewicht

    Tirol wird auch weiterhin seinen Beitrag für eine gerechtere und fairere Welt leisten. Denn Armut und Flucht sind kein Verbrechen, sondern ein Skandal." Dies bekräftigte Tirols Landeshauptmann Günther Platter bei der Eröffnung des 1. Tiroler Entwicklungstages im Landhaus in Innsbruck.

  • Regierungschef Renzi in Bozen: Lehrlingswesen als Modell für Italien

    "Wir wollen das duale Ausbildungsmodell für Italien kopieren." Das erklärte heute (5. Mai) bei seinem Besuch im Unternehmen Stahlbau Pichler in Bozen Süd Ministerpräsident Matteo Renzi. Dort erhielt der Regierungschef Einblick in Südtirols Berufsschulwesen. Begleitet wurde er dabei von den Landeshauptleuten Kompatscher und Rossi, den Bildungslandesräten und der Unternehmensleitung.


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