News

  • Rechtstagung zur Flüchtlingsproblematik in der Europaregion

    "Aufnahme in der Notsituation" war der Titel einer Tagung an der Universität Trient, bei der heute (30. 11.) die Rolle der Gebietskörperschaften der Europaregion in der Flüchtlingsproblematik im Mittelpunkt stand. Wie diese derzeit aufgestellt sind und wie sie sich noch besser für die Zukunft rüsten können, darauf gingen hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland ein.

  • Arbeit ohne Grenzen: European Job Day 2015

    Arbeitssuche, Praktika, Freiwilligendienst und Sprachaufenthalte im Ausland: Beim heutigen European Job Day (23. November) des Arbeitsvermittlungszentrums Bozen informierten sich Schüler, Jugendliche und Erwachsene über Arbeits- und Studienmöglichkeiten in Europa.

  • European Job Day: Informationsnachmittag für Jugendliche

    Für junge Menschen, die im Ausland arbeiten oder studieren wollen, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Das Arbeitsvermittlungszentrum Bozen organisiert daher am Montag, 23. November, den European Job Day, bei dem sich Interessierte über Arbeitssuche, Praktika, den Europäischen Freiwilligendienst und Zivildienst im Ausland sowie über Sprachaufenthalte informieren können.

  • Euregio-Integrationstagung: Sprachenvielfalt als Chance

    Bei der Integrationstagung 2015 der Koordinierungsstelle für Integration des Landes in Zusammenarbeit mit der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino an der EURAC in Bozen stand heute die Mehrsprachigkeit im Mittelpunkt, vor allem als unverzichtbare Ressource und Chance am Arbeitsplatz.

  • Ministerrat genehmigt Sprachen-Durchführungsbestimmung

    EU-Bürger und Nicht-EU-Bürger können ebenso wie alle Südtiroler im Verkehr mit der öffentlichen Verwaltung und den Gerichtsbehören in Südtirol zwischen der italienischen und deutschen Sprache wählen. Dies wurde in einer Durchführungsbestimmung zum Autonomiestatut festgeschrieben, die der italienische Ministerrat in Rom heute (12. Oktober) in Anwesenheit von Südtirols LH-Stellvertreter Richard Theiner genehmigt hat.

  • EU-Regionen: engere grenzüberschreitende Zusammenarbeit und größere Mobilität zur Ankurbelung der örtlichen Wirtschaft

    Spitzenpolitiker europäischer Städte und Regionen trafen in Luxemburg zusammen und forderten die EU auf, mehr dafür zu tun, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken und die Mobilität zu verbessern, insbesondere zwischen weniger gut angebundenen Regionen.

  • Europäischer Freiwilligendienst – ein Mehrwert für alle Beteiligten

    Mit dem Europäischen Freiwilligendienst fördert die Europäische Kommission junge Menschen, die in gemeinnützigen Einrichtungen in Europa einen Freiwilligeneinsatz leisten. In diesen Tagen treten vier junge Südtiroler einen Europäischen Freiwilligendienst an. "Es freut mich, dass immer mehr junge Menschen die Chance des europäischen Austausches nutzen", sagt dazu der Südtiroler Landesrat Philipp Achammer.

  • Sprachenvielfalt als Chance – Euregio-Integrationstagung am 14. Oktober

    Dem Thema der Mehrsprachigkeit ist eine Euregio-Tagung gewidmet, die am Mittwoch, 14. Oktober, um 9 Uhr in der Eurac in Bozen beginnt. Eröffnet wird die Tagung vom Südtiroler Landesrat für Integration, Philipp Achammer.

  • Aufruf zur öffentlichen Konsultation: Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen

    Das Portal der Europäischen Kommission für Konsultationen und Rückmeldungen bietet interessierten Bürger/innen die Möglichkeit, sich während verschiedener Phasen des Beschlussfassungsverfahrens zu EU-Strategien zu äußern. Im Rahmen ihrer Agenda für bessere Rechtsetzung möchte die Kommission Bürger/-innen und Interessenträger von der ersten Idee eines Vorschlags bis zu seiner Verabschiedung und Evaluierung enger einbinden. Die Konsultation umfasst sowohl interne EU-Grenzregionen als auch Grenzregionen zwischen EU- und EFTA-/EWR-Ländern und läuft vom 21. September bis 21. Dezember 2015.

  • Unwetter im Pustertal: „Grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Einsatz hat bestens funktioniert!“

    Durch einen Murenabgang eines direkt an der Staatsgrenze verlaufenden Baches in die Drau wurde auf österreichischer Seite die B 100 Drautalstraße auf eine Länge von mehreren hundert Metern überflutet. Durch eine grenzübergreifende Zusammenarbeit mit dem hauptbetroffenen Südtiroler Ort Winnebach konnte Schlimmeres verhindert und der Einsatz zügig abgearbeitet werden.


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