News

  • Flüchtlinge und Grenzen: Euregio-LHs am Montag bei Minister Alfano

    Am vergangenen Dienstag bei der österreichischen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, nun beim italienischen Innenminister Angelino Alfano: Die Landeshauptleute der Europaregion, Ugo Rossi, Günther Platter und Arno Kompatscher, werden am kommenden Montag erstmals gemeinsam in Rom auftreten, um ihre Postion zur Flüchtlingsfrage und den Grenzkontrollen am Brenner vorzubringen.

  • Euregio-Netzwerk der Seniorenwohnheime lanciert Mitarbeiteraustausch

    Am Sitz des Gemeinsamen Büros der Europaregion in der EURAC in Bozen haben sich heute die Mitglieder des Euregio-Netzwerkes der Seniorenwohnheime unter der Schirmherrschaft der Euregio getroffen, um den gegenseitigen Austausch von qualifizierten Mitarbeitern in insgesamt zehn Strukturen in Tirol, Südtirol und Trentino in den Monaten März und April vorzubereiten. Ziel der grenzüberschreitenden Initiative in Zusammenarbeit mit dem Verband der Seniorenwohnheime Südtirols, der ARGE Tiroler Altenheime und dem Trentiner Verband UPIPA soll es sein, voneinander zu lernen in punkto Organisationsmanagement, Mitarbeiterführung und Kundenbetreuung.

  • Tiroler Arbeitslosenzahlen am stärksten rückläufig!

    Tirols Arbeitslandesrat Johannes Tratter kommentiert die erste Monatsanalyse im Jahr 2016 entsprechend positiv: „Tirol und Vorarlberg weisen als einzige österreichische Bundesländer einen Rückgang bei den vorgemerkten der Arbeitslosen auf, eine erfreuliche Entwicklung, die in allen Tiroler Bezirken und fast allen Branchen verzeichnet werden konnte. Diese leichte Erholung ist ein gutes Zeichen für den Arbeitsmarkt! Gleichwohl ändert der Trend aber nichts an der grundsätzlichen Herausforderung einer nach wie vor zu hohen Arbeitslosigkeit!“

  • Südtirols LH Kompatscher zu Grenzkontrollen: Brauchen europäische Lösung

    Maßnahmen zur Verminderung des Flüchtlingsstroms, die Verteilung der Flüchtlinge auf das gesamte Staatsgebiet und Vorkehrungen, um den übermäßigen Druck von Asylsuchenden zu reduzieren: Diese drei Punkte müssen laut Südtirols LH Arno Kompatscher in der Lösung des Flüchtlingsproblems angegangen werden.

  • Tirols LH Platter: „Konkrete Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingsfrage“

    Die Bundesregierung Österreichs und die österreichischen Landeshauptleute haben sich auf eine gemeinsame, partnerschaftliche Vorgangsweise bezüglich der Flüchtlingssituation geeinigt. Tirols LH Günther Platter zeigt sich mit den Ergebnissen des Asylgipfels heute Mittwoch in Wien zufrieden: „Die Herausforderungen können wir nur bewältigen, indem Bund, Land und Gemeinden an einem Strang ziehen. Nun haben wir einen wichtigen Schritt gesetzt und der Anfang ist gemacht – allerdings ist der Prozess ein ständig laufender und entscheidend ist folglich die Umsetzung. Dabei ist besonders die Bundesregierung in der Pflicht.“

  • Tirols LH Platter: „Brenner darf nicht zum zweiten Spielfeld werden“

    Mit deutlichen Forderungen und klaren Erwartungen geht Tirols Landeshauptmann Günther Platter in den Asylgipfel zwischen Bundesregierung und Landeshauptleuten morgen Mittwoch in Wien. „Wir brauchen rasch sehr konkrete Maßnahmen, um die Zahl der nach Österreich kommenden Asylwerber deutlich zu verringern“, betont Platter.

  • Tirols LH Platter und Minister Kurz stellen Wertekurse für Flüchtlinge vor

    Heute präsentierten Tirols LH Günther Platter und der österreichische Integrationsminister Sebastian Kurz erstmalig die neuen Werte- und Orientierungskurse des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) für Flüchtlinge in Tirol.

  • Tirol ist 2015 bestes Bundesland Österreichs

    Die letzte Statistik bestätigt einmal mehr die Programme der Landesregierung für den Arbeitsmarkt in Tirol: Im Dezember 2015 weist dieses Bundesland nur einen Zuwachs von 31 Arbeitslosen gegenüber Dezember 2014 auf. Der positive Trend betrifft nicht nur den Tourismus, sondern auch andere Sparten wie den Handel und die Güterherstellung.

  • Neue Informationsbroschüre zur Flüchtlingshilfe in Südtirol vorgestellt

    25.900 flüchtende Menschen wurden auf ihrer Durchreise im zu Ende gehenden Jahr 2015 am Bahnhof Brenner unterstützt, 16.100 Flüchtlinge waren es in Bozen. Aktuell leben 900 Asylantragsteller in 14 Einrichtungen des Landes Südtirol. Bei einer Medienkonferenz am Montag (21. Dezember) wurde Bilanz über Flüchtlingshilfe in Südtirol gezogen und eine neue Informationsbroschüre vorgestellt.

  • Regionaler Solidaritätsfonds ist einen Schritt weiter

    Die Schaffung eines Solidaritätsfonds auf regionaler Ebene zwischen Südtirol und Trentino stand im Mittelpunkt einer Sitzung der Sozialpartner mit der Südtiroler Arbeitslandesrätin Martha Stocker und dem Direktor der Landesabteilung Arbeit Helmuth Sinn am Montagnachmittag (30. November). "Wir sind einen Schritt weiter und nehmen nun die Vorbereitung des entsprechenden Konventionstextes in Angriff", berichtet Landesrätin Stocker.


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