News

  • Tirols LH Platter: „Konkrete Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingsfrage“

    Die Bundesregierung Österreichs und die österreichischen Landeshauptleute haben sich auf eine gemeinsame, partnerschaftliche Vorgangsweise bezüglich der Flüchtlingssituation geeinigt. Tirols LH Günther Platter zeigt sich mit den Ergebnissen des Asylgipfels heute Mittwoch in Wien zufrieden: „Die Herausforderungen können wir nur bewältigen, indem Bund, Land und Gemeinden an einem Strang ziehen. Nun haben wir einen wichtigen Schritt gesetzt und der Anfang ist gemacht – allerdings ist der Prozess ein ständig laufender und entscheidend ist folglich die Umsetzung. Dabei ist besonders die Bundesregierung in der Pflicht.“

  • Tirols LH Platter: „Brenner darf nicht zum zweiten Spielfeld werden“

    Mit deutlichen Forderungen und klaren Erwartungen geht Tirols Landeshauptmann Günther Platter in den Asylgipfel zwischen Bundesregierung und Landeshauptleuten morgen Mittwoch in Wien. „Wir brauchen rasch sehr konkrete Maßnahmen, um die Zahl der nach Österreich kommenden Asylwerber deutlich zu verringern“, betont Platter.

  • Tirols LH Platter und Minister Kurz stellen Wertekurse für Flüchtlinge vor

    Heute präsentierten Tirols LH Günther Platter und der österreichische Integrationsminister Sebastian Kurz erstmalig die neuen Werte- und Orientierungskurse des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) für Flüchtlinge in Tirol.

  • Tirol ist 2015 bestes Bundesland Österreichs

    Die letzte Statistik bestätigt einmal mehr die Programme der Landesregierung für den Arbeitsmarkt in Tirol: Im Dezember 2015 weist dieses Bundesland nur einen Zuwachs von 31 Arbeitslosen gegenüber Dezember 2014 auf. Der positive Trend betrifft nicht nur den Tourismus, sondern auch andere Sparten wie den Handel und die Güterherstellung.

  • Neue Informationsbroschüre zur Flüchtlingshilfe in Südtirol vorgestellt

    25.900 flüchtende Menschen wurden auf ihrer Durchreise im zu Ende gehenden Jahr 2015 am Bahnhof Brenner unterstützt, 16.100 Flüchtlinge waren es in Bozen. Aktuell leben 900 Asylantragsteller in 14 Einrichtungen des Landes Südtirol. Bei einer Medienkonferenz am Montag (21. Dezember) wurde Bilanz über Flüchtlingshilfe in Südtirol gezogen und eine neue Informationsbroschüre vorgestellt.

  • Regionaler Solidaritätsfonds ist einen Schritt weiter

    Die Schaffung eines Solidaritätsfonds auf regionaler Ebene zwischen Südtirol und Trentino stand im Mittelpunkt einer Sitzung der Sozialpartner mit der Südtiroler Arbeitslandesrätin Martha Stocker und dem Direktor der Landesabteilung Arbeit Helmuth Sinn am Montagnachmittag (30. November). "Wir sind einen Schritt weiter und nehmen nun die Vorbereitung des entsprechenden Konventionstextes in Angriff", berichtet Landesrätin Stocker.

  • Rechtstagung zur Flüchtlingsproblematik in der Europaregion

    "Aufnahme in der Notsituation" war der Titel einer Tagung an der Universität Trient, bei der heute (30. 11.) die Rolle der Gebietskörperschaften der Europaregion in der Flüchtlingsproblematik im Mittelpunkt stand. Wie diese derzeit aufgestellt sind und wie sie sich noch besser für die Zukunft rüsten können, darauf gingen hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland ein.

  • Arbeit ohne Grenzen: European Job Day 2015

    Arbeitssuche, Praktika, Freiwilligendienst und Sprachaufenthalte im Ausland: Beim heutigen European Job Day (23. November) des Arbeitsvermittlungszentrums Bozen informierten sich Schüler, Jugendliche und Erwachsene über Arbeits- und Studienmöglichkeiten in Europa.

  • European Job Day: Informationsnachmittag für Jugendliche

    Für junge Menschen, die im Ausland arbeiten oder studieren wollen, ist eine gute Vorbereitung wichtig. Das Arbeitsvermittlungszentrum Bozen organisiert daher am Montag, 23. November, den European Job Day, bei dem sich Interessierte über Arbeitssuche, Praktika, den Europäischen Freiwilligendienst und Zivildienst im Ausland sowie über Sprachaufenthalte informieren können.

  • Euregio-Integrationstagung: Sprachenvielfalt als Chance

    Bei der Integrationstagung 2015 der Koordinierungsstelle für Integration des Landes in Zusammenarbeit mit der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino an der EURAC in Bozen stand heute die Mehrsprachigkeit im Mittelpunkt, vor allem als unverzichtbare Ressource und Chance am Arbeitsplatz.


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