News

  • Gipfeltreffen zwischen Tirol und Bayern

    Heute traf sich LH Günther Platter mit dem Bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in der Bayrischen Staatskanzlei in München. Am Arbeitsgespräch nahmen auch LHStv Josef Geisler und der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann sowie Europaministerin Beate Merk und Sozialministerin Emilia Müller teil. In einer gemeinsamen Erklärung betonten LH Platter und Ministerpräsident Seehofer die traditionell gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern Tirol und Bayern. Ein zentrales Thema des Gesprächs bildete die Flüchtlingskrise in Europa. Dabei waren sich LH Platter und Ministerpräsident Seehofer einig, dass es grundsätzlich die Aufgabe der Europäischen Union sei, eine Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um den Flüchtlingsstrom rasch spürbar und nachhaltig zu begrenzen.

  • Flüchtlinge in Südtirol: Freiwillige tauschen Erfahrungen aus

    Seit mehr als einem Jahr engagieren sich viele Freiwillige in der Unterstützung der Asylantragsteller in den 14 Aufnahmeeinrichtungen des Landes sowie in der Hilfe an durchreisende Flüchtlinge an den Bahnhöfen von Bozen und Brenner. Bei einem Treffen mit der Südtiroler Landesrätin Stocker haben die Organisationen ihre Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe ausgetauscht und Verbesserungsmöglichkeiten erörtert.

  • Tirol informiert über geplante Maßnahmen zur Grenzsicherung

    Die Kontrollmaßnahmen der Tiroler Polizeikräfte an den Grenzübergängen am Brenner, am Reschenpass und in Winnebach standen im Mittelpunkt einer Reihe von Treffen am heutigen Mittwoch (24. Februar). Soziallandesrätin Martha Stocker betonte dabei die Wichtigkeit des Austausches und der gegenseitigen Information, um die Auswirkungen der Grenzkontrollen auf Südtirol möglichst gering zu halten.

  • Flüchtlinge und Grenzen: LHs der Europaregion bei Minister Alfano

    In Rom sind am heutigen Nachmittag (22. 2.) die Landeshauptleute der Europaregion mit dem italienischen Innenminister Alfano zusammengetroffen, um die Flüchtlings- und Grenzfrage zu besprechen. „Trotz aller Schwierigkeiten wollen wir dieses Thema auch weiterhin gemeinsam angehen“, so Landeshauptmann Arno Kompatscher, der sich für fünf Südtiroler Anliegen die Unterstützung des Viminals sicherte.

  • Flüchtlinge und Grenzen: Euregio-LHs am Montag bei Minister Alfano

    Am vergangenen Dienstag bei der österreichischen Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, nun beim italienischen Innenminister Angelino Alfano: Die Landeshauptleute der Europaregion, Ugo Rossi, Günther Platter und Arno Kompatscher, werden am kommenden Montag erstmals gemeinsam in Rom auftreten, um ihre Postion zur Flüchtlingsfrage und den Grenzkontrollen am Brenner vorzubringen.

  • Euregio-Netzwerk der Seniorenwohnheime lanciert Mitarbeiteraustausch

    Am Sitz des Gemeinsamen Büros der Europaregion in der EURAC in Bozen haben sich heute die Mitglieder des Euregio-Netzwerkes der Seniorenwohnheime unter der Schirmherrschaft der Euregio getroffen, um den gegenseitigen Austausch von qualifizierten Mitarbeitern in insgesamt zehn Strukturen in Tirol, Südtirol und Trentino in den Monaten März und April vorzubereiten. Ziel der grenzüberschreitenden Initiative in Zusammenarbeit mit dem Verband der Seniorenwohnheime Südtirols, der ARGE Tiroler Altenheime und dem Trentiner Verband UPIPA soll es sein, voneinander zu lernen in punkto Organisationsmanagement, Mitarbeiterführung und Kundenbetreuung.

  • Tiroler Arbeitslosenzahlen am stärksten rückläufig!

    Tirols Arbeitslandesrat Johannes Tratter kommentiert die erste Monatsanalyse im Jahr 2016 entsprechend positiv: „Tirol und Vorarlberg weisen als einzige österreichische Bundesländer einen Rückgang bei den vorgemerkten der Arbeitslosen auf, eine erfreuliche Entwicklung, die in allen Tiroler Bezirken und fast allen Branchen verzeichnet werden konnte. Diese leichte Erholung ist ein gutes Zeichen für den Arbeitsmarkt! Gleichwohl ändert der Trend aber nichts an der grundsätzlichen Herausforderung einer nach wie vor zu hohen Arbeitslosigkeit!“

  • Südtirols LH Kompatscher zu Grenzkontrollen: Brauchen europäische Lösung

    Maßnahmen zur Verminderung des Flüchtlingsstroms, die Verteilung der Flüchtlinge auf das gesamte Staatsgebiet und Vorkehrungen, um den übermäßigen Druck von Asylsuchenden zu reduzieren: Diese drei Punkte müssen laut Südtirols LH Arno Kompatscher in der Lösung des Flüchtlingsproblems angegangen werden.

  • Tirols LH Platter: „Konkrete Maßnahmen zur Bewältigung der Flüchtlingsfrage“

    Die Bundesregierung Österreichs und die österreichischen Landeshauptleute haben sich auf eine gemeinsame, partnerschaftliche Vorgangsweise bezüglich der Flüchtlingssituation geeinigt. Tirols LH Günther Platter zeigt sich mit den Ergebnissen des Asylgipfels heute Mittwoch in Wien zufrieden: „Die Herausforderungen können wir nur bewältigen, indem Bund, Land und Gemeinden an einem Strang ziehen. Nun haben wir einen wichtigen Schritt gesetzt und der Anfang ist gemacht – allerdings ist der Prozess ein ständig laufender und entscheidend ist folglich die Umsetzung. Dabei ist besonders die Bundesregierung in der Pflicht.“

  • Tirols LH Platter: „Brenner darf nicht zum zweiten Spielfeld werden“

    Mit deutlichen Forderungen und klaren Erwartungen geht Tirols Landeshauptmann Günther Platter in den Asylgipfel zwischen Bundesregierung und Landeshauptleuten morgen Mittwoch in Wien. „Wir brauchen rasch sehr konkrete Maßnahmen, um die Zahl der nach Österreich kommenden Asylwerber deutlich zu verringern“, betont Platter.


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