News

EuregioFamilyPass: Treffen der Landesrätinnen Deeg und Palfrader

Der EuregioFamilyPass soll als Vorteilskarte für Familien auch grenzüberschreitend gültig sein. Die Weichen werden nun gestellt.

Sie machen sich für den EuregioFamilyPass stark (v.l.): die Landesrätinnen Beate Palfrader und Waltraud Deeg./Foto LPA
Zoomansicht Sie machen sich für den EuregioFamilyPass stark (v.l.): die Landesrätinnen Beate Palfrader und Waltraud Deeg./Foto LPA

Anfang Mai wurde der neue EuregioFamilyPass in Bozen vorgestellt. Die neue Vorteilskarte ist ab dem 1. Juni  2017 nicht nur als Fahrausweis für den öffentlichen Nahverkehr nutzbar, sondern auch als Vorteilskarte für Familien. In absehbarer Zeit soll die Vorteilskarte in allen drei Ländern der Euregio gültig sein. "Der EuregioFamilyPass bringt zahlreiche Vergünstigungen, wir wollen damit ebenso Familienmomente fördern, da die Vorteilskarte ja auch in zahlreichen Freizeiteinrichtungen Anwendung findet", betonte Landesrätin Deeg kürzlich im Gespräch mit der Tiroler Familienlandesrätin Beate Palfrader.

Palfrader informierte über den Stand der Dinge in Sachen Familienpass in Tirol. Bereits seit über zehn Jahren gibt es dort den "Tiroler Familienpass", der mit über 70.000 Nutzerfamilien ein Erfolgsmodell ist. Nicht zuletzt deshalb stand das Beispiel aus dem Bundesland Tirol seinem Pendant in Südtirol Pate. Nun gelte es, die Vorteilskarte für Familien auf Euregio-Ebene zu bringen, um ab dem Jahr 2018 eine grenzüberschreitende Nutzung zu ermöglichen, so Palfrader. Auch im Trentino steht ein Kartenaustausch der bereits bestehenden Familienkarte an.

Die beiden Landesrätinnen waren sich einig, dass mithilfe der Familienvorteilskarte das Gemeinschaftsgefühl gestärkt werden könne. "Die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino wird durch die Vorteilskarte greifbarer und schafft einen Anreiz für unsere Familien, öfters einen grenzüberschreitenden Familienausflug zu unternehmen", so Deeg und Palfrader.

(rm)


» alle News


Inhalt teilen:  Facebook google+ twitter