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Arge-Alp-Treffen der Regionalverantwortlichen für Integration in Augsburg

Das Kennenlernen der Verantwortlichen und deren Schwerpunktthemen im Integrationsbereich war das Ziel des Treffens in Augsburg, an dem auch die bayerische Staatsministerin Emilia Müller teilnahm. Aus Südtirol waren mit dabei die Ressortdirektorin für Bildungsförderung, Deutsche Kultur und Integration, Vera Nicolussi-Leck und die Leiterin der Koordinierungsstelle für Integration, Karin Sparber.

Treffen der Regionalverantwortlichen für Integration in Augsburg
Zoomansicht Treffen der Regionalverantwortlichen für Integration in Augsburg

Zu Beginn der Woche fand in Augsburg ein zweitägiges Arge-Alp-Treffen der Regionalverantwortlichen für Integration statt. Für Vera Nicolussi-Leck, der Direktorin des Ressorts Bildungsförderung, Deutsche Kultur und Integration des Landes und der Leiterin der neuen Koordinierungsstelle für Integration, bot das Treffen Gelegenheit sich auszutauschen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen und gemeinsame Vorhaben festzulegen. Die Themen Sprache, Bildung und Beschäftigung standen dabei im Mittelpunkt, ebenso wie die Integrationsarbeit vor Ort, welche in allen Arge-Alp-Ländern (Arbeitsgemeinschaft der Alpenländer) ein zentrales Anliegen darstelle und der Schlüssel für eine gelungene Integration sei, erklärt Ressortdirektorin Nicolussi-Leck rückblickend.

Im Rahmen des Treffens fand auch die Verleihung des Schwäbischen Integrationspreises statt und es gab für die beiden Südtirolerinnen außerdem die Gelegenheit zum Gespräch mit Bayerns Staatsministerin Emilia Müller und politischen Vertretern der Stadt Augsburg.

Zwei Augsburger Integrationsprojekte, "Heroes von Augsburg" und "Stadtteilmütter" wurden den Regionalvertretern im Detail vorgestellt. "Diese beiden Projekte und auch alle weiteren Initiativen in diesem Bereich verdeutlichen, dass Menschen mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft zu integrieren eine gesellschaftliche Herausforderung ist, die weiterhin gemeinsam getragen und vorangetrieben werden muss", erklärt Nicolussi-Leck.

cl

 


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