Mobilität

Mobilität ist ein Grundbedürfnis des Menschen in allen Lebenslagen. Gerade in der alpinen Europaregion, mit ihrem begrenzt verfügbaren Raum und den geographischen Besonderheiten, ist die Gestaltung von Mobilität eine große Herausforderung. Ziel ist es die verschiedenen Ansprüche als Lebens- genauso wie als Wirtschaftsraum bestmöglich in Einklang zu bringen. Ein gut funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz, effiziente Infrastrukturen für den Warenverkehr, aber auch eine verstärkte Informations- bzw. Sensibilisierungsarbeit (z.B. den Aktionstag Mobilität, Fahrverbote usw.) unter Einbeziehung der verschiedenen Akteure sind dabei wesentliche Elemente. Die Europaregion sieht ihre Aufgabe darin, Lösungen für die nachhaltige Mobilität bzw. Green Mobility aufzuzeigen und die Zusammenarbeit noch stärker zu forcieren. Ein grenzüberschreitender Ansatz verspricht hier zweifelsohne den größeren Erfolg – und diesen Vorteil will die Europaregion nutzen.

Mobilität in der Europaregion

Ein gut funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz, effiziente Infrastrukturen für den Warenverkehr, aber auch eine verstärkte Informations- bzw. Sensibilisierungsarbeit (z.B. den Aktionstag Mobilität, Fahrverbote usw.) . Die Europaregion sieht ihre Aufgabe darin, Lösungen für die nachhaltige Mobilität bzw. Green Mobility aufzuzeigen und die Zusammenarbeit noch stärker zu forcieren. Ein grenzüberschreitender Ansatz verspricht hier zweifelsohne den größeren Erfolg – und diesen Vorteil will die Europaregion nutzen.

Der Brennerbasistunnel

Unter dem Brennerpass entsteht die längste unteriridische Eisenbahnverbindung der Welt. Der Brenner Basistunnel bietet eine attraktive Alternative für den Güterverkehr und eröffnet dem Personenverkehr eine völlig neue Dimension des Reisens.

Romedius-Pilgerweg

Der Romedius-Pilgerweg verbindet die Orte Thaur bei Innsbruck und San Romedio im Trentiner Nonstal. Der erste Weitwanderweg, der im Geiste der Europaregion eingerichtet wurde, verbindet in 12 Etappen und 9.600 Höhenmetern die drei Länder Tirol, Südtirol und Trentino.

Europaregion ist auf Schiene

Südtirols Landeshauptmann Arno Kompatscher und sein Tiroler Kollege, LH Günther Platter haben am 15. Dezember 2014 in Innsbruck  die neuen Zug-Direktverbindungen zwischen Innsbruck, Bozen und Lienz sowie die neue Tarifgestaltung vorgestellt.

i-MONITRAF! - Grenzüberschreitende Verkehrspolitik

Im Rahmen des Projektes iMONITRAF! befasst sich eine Arbeitsgruppe von Fachleuten aus dem Alpenraum mit dem grenzüberschreitenden Alpenverkehr. Aufgrund zweier Alpine-Space-Projekte wurden die Basisdaten betreffend den Schwerverkehr an den Alpenübergängen erhoben, Analysen zu den Verkehrsflüssen ausgearbeitet und Umsetzungsmaßnahmen geprüft sowie eine Verkehrsstrategie für den Alpenraum entwickelt.

"Freundschaftsradweg" München-Venedig

Mit dem EU–Projekt  „Freundschaftsradroute/Ciclovia dell'Amizicia“ (INTERREG IV A Bayern-Österreich und Italien-Österreich 2007-2013) betreibt die Europaregion den Aufbau einer Dachmarke für die Radroute München-Venedig. Ziel des EU-geförderten Projektes ist eine grenzüberschreitende Radfernroute, die München mit Venedig über den Brenner, das Pustertal und Cortina d´Ampezzo verbindet.

 

Rechtstagung zum Transportwesen

Das Gemeinsame Büro der Europaregion hat in Zusammenarbeit mit der Euroregionalen Vereinigung für vergleichendes öffentliches Recht und Europarecht am 10. und 11. Mai 2012 in Bozen eine Fachtagung zu rechtlichen Aspekten rund um das Thema des grenzüberschreitenden Verkehrs von Waren und Personen abgehalten.


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