Matteo Borzaga

Der euroregionale Professor

Die drei Universitäten der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino vernetzen sich mehr und mehr. Interregionale Projekte bringen die Akteure miteinander in Kontakt und ermöglichen einen Know-How-Austausch. Das jüngste Projekt der Europaregion, der sogenannte „Mobilitätsfonds“, fördert den Austausch von Studenten und Dozenten. Vor diesem Hintergrund hat die Europaregion den euroregionalen Universitätsdozenten Matteo Borzaga interviewt.

Die Universitätskarriere von Matteo Borzaga hat an der Universität Trient begonnen und hat sich in der Europaregion von Süden nach Norden fortgesetzt. Zunächst forschte und lehrte Borzaga an der Freien Universität Bozen, dann auch an der Universität Innsbruck. Wie es dazu kam, dass er nun regelmäßig durch alle drei Länder der Europaregion reist und fließend vier Sprachen spricht, erzählt er selbst im Interview.

 

 

Matteo Borzaga ist in Trient geboren und beschäftigt sich seit nunmehr 15 Jahren mit Arbeits- und vergleichendem Arbeitsrecht, Europa- und internationalem sowie Sozialrecht. Er hat bereits über 70 Schriften veröffentlicht.

„Die Studenten und Dozenten zusammenzubringen, das ist für die Entwicklung der Euregio sehr wichtig“ so Matteo Borzaga. Nicht nur durch seine Lehrtätigkeit als Dozent dies- und jenseits des Brenners sondern auch durch seine Forschungstätigkeit trägt er zum Zusammenwachsen der Europaregion bei. Er ist an der Entwicklung euroregionaler Projekte beteiligt, die die rechtlichen und administrativen Hürden der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit abbauen sollen.


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