Ingrid Canins

Interieur-Designerin

Rom, Mailand, Hamburg, Turin, Florenz, Brüssel – die Ausbildungs- und Arbeitsstationen der gebürtigen Gadertalerin Ingrid Canins sind so vielfältig und bunt wie ihre Kunstwerke als Interieur-Designerin.

Frage 1) Was bedeutet die Europaregion für Sie persönlich?

Sich selbst bezeichnet sie gerne als „handwerkende“ Lebenskünstlerin, die am liebsten im Europa ohne Grenzen unterwegs ist und besonders in der Europaregion Vielfalt, Freiheit und Offenheit schätzen und lieben gelernt hat. In ihrer Arbeit mit Malerei, aber auch mit Möbel, Stoffen und Tapeten verbindet die erfolgreiche Designerin Tradition und Moderne. Derzeit lebt die naturverbundene Künstlerin und Designerin auf einem Hof in Marling bei Meran.

Frage 2) Welche Erfahrungen haben Sie in der Europaregion gemacht?

Freizügigkeit in der grenzüberschreitenden Arbeit

Ihr Leben im Südtiroler Teil der Europaregion vergleicht sie gerne mit einer warmen Decke, die sie ab und zu gut ausschütteln muss, die ihr aber auch Sicherheit und Rückzug gewährt. Vor allem aber eine große Freizügigkeit in der grenzüberschreitenden Arbeit.

Frage 3) Was erwarten Sie sich als Künstlerin von der Europaregion?

Ihre Kunst versucht sie dem jeweiligen Ambiente anzupassen und so jeden Auftrag zu einem unvergleichlichen Unikat zu machen. Dabei bedient sie sich der unterschiedlichsten Techniken und Materialien, von der Freskomalerei bis hin zur seltenen Lüftlmalerei.

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(Frage 4: Welchen Einfluss hatte ihr Vater Luigi Canins auf Ihr Werk?)

Bildergalerie Ingrid Canins

  • © Ingrid Canins
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Steckbrief Ingrid Canins

  • geboren 1963, aufgewachsen in Badia (Abtei) und Bruneck, wohnhaft in Marling
  • Abitur, dann Hochschule für Graphik & Design am Istituto Europeo di Grafica e Design, Rom
  • zwei Jahre als Grafikerin und Designerin in Bozen in der Werbeagentur HM & C Advertising
  • zwei Jahre in Hamburg als Designerin im Textilbereich, Modeversand
  • Ausbildung am Istituto Artistico di Design & Moda Marangoni, Mailand
  • drei Jahre im Textildesign tätig zwischen Como und Mailand
  • drei Jahre in Florenz angestellt bei der Firma Alivar als Designerin
  • Ausbildung in Brüssel in Freskomalerei, Trompe l’oeil und Murales an der Akademie der Kellen
  • seither tätig als freischaffende Künstlerin und Designerin www.scomoda.com

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