Herbert Pixner

HERBERT PIXNER UND DER NEUE ALPENSOUND

Der Südtiroler Komponist und Multiinstrumentalist Herbert Pixner (Diatonische Harmonika, Klarinette, Trompete, Flügelhorn) zählt mittlerweile zu den angesagtesten und kreativsten Musikern der jungen und wilden "alpinen Volksmusikszene".

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Ausverkaufte Konzerte, Auftritte in Rundfunk und Fernsehen sowie eine ansehnliche Liste an CD- Einspielungen als Solist oder mit diversen Ensembles und Projekten sind nur einige Gründe, weshalb Herbert Pixner in der Musik- und Kulturszene nördlich und südlich des Alpenhauptkammes als "das" Aushängeschild Südtirols für "innovative Volksmusik auf höchsten Niveau" gehandelt wird. „Herbert Pixner erzählt in Bildern, wenn er Musik macht, ist ausdrucksstark und berührt.“ (Vissidarte)

Mit seiner Schwester Heidi Pixner (Tiroler Volksharfe) und dem Osttiroler Werner Unterlercher (Kontrabass) hat Herbert Pixner zwei kongeniale Partner gefunden, mit denen er bereits seit 2005 zunächst als "Herbert Pixner Trio", dann als "Herbert Pixner Projekt" mit "jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz" (Mainpost) auf diversen Bühnen und Festivals konzertiert. Seit 2011 ist auch der Ausnahmemusiker Manuel Randi (Gitarre) aus Bozen mit an Bord.

Herbert Pixner Projekt: (vl nach r) Werner Unterlercher (Kontrabass), Heidi Pixner (Tiroler Harfe), Manuel Randi (Gitarre) und Herbert Pixner (Multiinstrumentalist)

Das „Herbert Pixner Projekt“ bestritt seither an die 1.000 ausverkaufte und umjubelte Konzerte und begeistert sein Publikum nach wie vor mit aussergewöhnlichen Eigenkompositionen, atemberaubenden Improvisationen und charmant-ironischen Moderationen.

Lebenslauf:

Im Jahre 1975 geboren, wuchs Pixner auf einem Bergbauernhof in Walten im Passeiertal (Südtirol) auf. Er lernte 1986 Klarinette bei Sigmund Hofer und 5 Jahre später als Autodidakt Diatonische Harmonika. Im Laufe der Zeit folgten weitere Holz- und Blechblasinstrumente (u.a. Flügelhorn und Tuba). Von 1989 bis 1992 absolvierte er eine Lehre als Tischler und war nebenbei Referent bei verschiedenen Volksmusikseminaren im gesamten Alpenraum. 1995 begann er ein Studium am Kärntner Landeskonservatorium - Studienrichtung IGP Steirische Harmonika und Klarinette, das er jedoch 2001 zum vorletzten Semester abbrach. Bis 2006 arbeitete er zeitweise als Musiklehrer für Steirische Harmonika am Institut für Musikerziehung in verschiedenen Südtiroler Orten (Latsch, Naturns, Lana, Ulten, Ritten, Klausen, Deutschnofen, Passeier). Von 1998 bis 2010 war er freier Mitarbeiter beim RAI Sender Bozen und arbeitete dort als Rundfunk- und Fernsehmoderator. In den Jahren von 1995 bis 2010 verbrachte er die Sommermonate als Senner auf einer Schweizer Alm und in Südtirol und lebt seit 2011 mit seiner Familie in Innsbruck.

Musikalische Stationen:

Im Jahr 2000 ging er für drei Monate als Musiker nach Vail/Colorado. Er gründete diverse Musikgruppen, bei denen er auch mitspielte, wie zum Beispiel: die Hoamstanzer, Lechner-Kerer-Pixner Trio, legendary St. Pauls Tschässbänd, Südtiroler Tanzlmusig, Mei liabste Weis Partie mit Franz Posch, Herbert Pixner Trio und Herbert Pixner Projekt. Es kam zu verschiedenen Konzerten und Einspielung diverser CD- und Rundfunkaufnahmen, bei denen er sowohl als Solist als auch mit verschiedenen anderen Gruppen und Vertretern diverser Stilrichtungen im In- und Ausland agierte. Davon zeugen z.B. Aufnahmen mit „Kurt Ostbahn“, „Manou Manouche“, „Symphonic Winds“ „Joe Smith Band“, „Maximilian Geller“ und anderen. Eine musikalische Zusammenarbeit kam auch mit zeitgenössischen Komponisten zustande, wie beispielsweise Manuela Kerer und Eduard Demetz. Von 2007 bis 2010 ergaben sich verschiedene volksmusikalische Projekte mit dem Vokalensemble „Schnittpunktvokal“ aus Kärnten. Hauptaugenmerk lag aber seit 2007 auf der Arbeit mit dem „Herbert Pixner Projekt“, mit dem es intensive Konzerttourneen gab und gibt. 2008 schuf er Auftragskompositionen für die Bürgerkapelle Untermais für Steirische Harmonika und das Blasorchester „Diatonika“ mit der Uraufführung im Meraner Kurhaus. Des Weiteren kam es zu Theater- und Kabarettproduktionen mit Charly Rabanser, Dietmar Gamper, Susan Ladez, Karlheinz Macek, Leo Ploner und anderen. 2008 erhielt er u.a. einen Preis als Nachwuchskünstler der Hanns Seidl Stiftung. Von 2009 bis 2010 arbeitete er mit an einem zeitgenössisches Tanzprojekt (Selina und Selin ancor) mit Tänzerin Evelin Stadler in Südtirol und Frankfurt sowie dem Intendanten der Internationalen Fuchseefestspiele im Ridnauntal. Die „Abendzeitung München“ verlieh Herbert Pixner in der Kategorie „Neue Volksmusik“ die Auszeichnung „Stern des Jahres 2011“. Ebenfalls im Jahr 2011 folgte die Premiere des Theaterstückes „Stirb langsam, Brandner!“ von Dietmar Gamper. In Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten Maximilian Geller spielte er zwei CD in München ein. 2012 erhielt er die musikalische Leitung des Festivals „Vertikal-Horizontal“ in Neukirchen am Großvenediger. Zur Zeit ist er freischaffender Musiker.

Diskographie:

2002: Frischgepresst
2004: Frischgepresst II
2004: Blus’n auf! (Herbert Pixner Projekt)
2005: Volksempfänger (Südtiroler Tanzlmusig)
2006: Tauern Quartett und Südtiroler Tanzlmusig
2007: Frohes Fest!
2010: bauern_tschäss (Herbert Pixner Projekt)
2011: Jubiläumsfahrt (Südtiroler Tanzlmusig)
2013: NA UND?! (Herbert Pixner Projekt)
2014: Quattro (Herbert Pixner Projekt)

Das neue Programm „QUATTRO“ ist eine musikalische Gratwanderung zwischen traditioneller alpenländischer Musik, Jazz und Worldmusic.

Pressestimmen:

"Manchmal ist die Musik kräftig, manchmal verhalten, manchmal schaut sie auf die Erde, manchmal in die Sterne. Töne, die leuchten!"
Südtiroler Wochenmagazin FF

"Herbert Pixner lässt seine Zuhörer beinahe atemlos zurück."
Süddeutsche Zeitung

KONTAKT & WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN:

www.herbertpixner.com

https://www.facebook.com/herbertpixnerprojekt


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