Euregio-Skulptur Windgarden: Lasst uns zusammen wachsen!

Die Euregio-Skulptur Windgarden im Zentrum von Bozen am Waaghausplatz

Euregio bildlich darstellen: In einem Semesterprojekt haben sich die Studierenden der Fakultät für Design und Künste der Universität Bozen mit der Idee des Zusammenwachsens der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino befasst. Entstanden ist die Installation Wind Garden in Form eines stählernen Blumenfelds. Am Freitag, 28. November 2014 wurde die Installation Wind Garden vor dem Waaghaus am Kornplatz in Bozen eingeweiht. Entwickelt wurde das Projekt in einer Semesterarbeit für den EVTZ Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino (Europäischer Verbund für territoriale Zusammenarbeit) unter der Leitung der Dozenten Antonino Benincasa, Gianluca Camillini und Emanuela De Cecco von der Fakultät für Design und Künste der Freien Universität Bozen. Das ausgewählte Projekt für die Ausstellung stammt von der russischen Studentin Anna Matosova: „Der große Einsatz aller drei Länder der Europaregion für Umwelt und erneuerbare Energie hat mich zu diesem Kunstwerk inspiriert."

Grundidee dieser Installation ist das Zusammenwachsen/wachsen/gedeihen. Die Blüten sind gestalterisch ausgeformt, auf der Basis der Blütenstengel informieren verschiedene Aufschriften über die Europaregion. Der Wind Garden ist eine Außeninstallation bestehend aus einem Blumenfeld, dessen Blütenkronen sich dank der durch den Wind erzeugten Energie drehen. Die Euregio-Skulptur bleibt bis zum 23. Dezember auf dem Waaghausplatz.

Windgarden will einerseits auf das Zusammenwachsen der Länder Tirol, Südtirol und Trentino hinweisen, andererseits möchte die Arbeit auch das Streben nach Zusammenwachsen in den verschiedensten Bereichen wie Tourismus, Wirtschaft, Mobilität, Gesundheit, Energie und die Erhaltung von Natur und Umwelt symbolisieren.

Die russische Design-Studentin Anna Matosova hat die Skulptur Windgarden kreiert

 

ag


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