Euregio-Atelier

100 Jahre Erster Weltkrieg
Europa und Europaregion: von den Grenzen von 1918 zu den Netzwerken 2018 (Alpbach, 16.-19.08.2018)

Das gemeinsame Büro der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino hat 2016 das so „Euregio-Atelier“ ins Leben gerufen, das sich als Philosphicum zu tiefgreifenden Fragestellungen rund um die Situation und Rolle der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino versteht. Die diesjährige Ausgabe, die erstmals im Vorfeld des Eröffnungswochenendes des Europäischen Forums Alpbach vom 16.-17.08.2018 in Alpbach stattgefunden hat, stand ganz im Zeichen des Gedenkens „100 Jahre Erster Weltkrieg“.

Der Fokus lag auf der Fragestellung, wie die Grenzen von 1918, die in ganz Europa massiv neu gezogen wurden, durch den europäischen Einigungsprozess von grenzüberschreitenden Netzwerken „überwunden“ werden können. Dazu wurde u.a. auch einen Vergleich mit Irland angestellt, wo die Gründung der Republik Irland eine neue Grenze zu Nordirland mit sich brachte, die zuletzt - bis zum Brexit - als überwunden galt.

Das Euregio-Atelier versteht sich als interdisziplinär und richtet sich an Interessierte, die Interesse an einer vertieften Auseinandersetzung und Diskussion zu euroregionalen Grundsatzthemen haben, darunter die zahlreichen Interessierten der Euregio-Akademie. Die Teilnahmegebühr beträgt EUR 50 und beinhaltet Teilnahme, Unterkunft, Verpflegung sowie allfällige Transfers im Rahmen des Programms.

Links:

Publikation POLIS EUROPA beim Europäischen Forum Alpbach vorgestellt

(1.9.2016, Alpbach) Die Publikation der ersten Ausgabe des Euregio-Ateliers 2016 "POLIS EUROPA" mit Beiträgen von 15 Experten in drei Sprachen wurde zum Abschluss des Europäischen Forums Alpbach vorgestellt und diskutiert. Im Mittelpunkt stand die Frage, welche Impulse aus der mehrsprachigen Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino für die Europäische Integration ausgehen können.


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