Kooperation der Universitäten Innsbruck und Trient auf dem Gebiet der Informatik – BIT-School
Sichtbarer Ausdruck der immer stärkeren Zusammenarbeit der Universitäten in Innsbruck, Bozen und Trient ist die vertraglich abgesicherte und zukunftsweisende wissenschaftliche Kooperation im Rahmen der so genannten BIT-School (Bozen Innsbruck Trento Joint School for Information Technology) auf dem Sektor der Informatik, durch die die Mobilität von Studierenden und Dozenten gefördert wird.
Seit März 2002 verfolgen die drei Universitäten im Rahmen dieser Initiative das Ziel, den Austausch von Studierenden, Lehrenden und Forschungspersonal zu verstärken, gemeinsame Forschungsprojekte voranzutreiben sowie die Entwicklung des Wirtschaftsraumes positiv zu beeinflussen und dadurch die IT-Offensive im Norden wie im Süden Tirols zu stärken. Die drei Universitäten sollen von dem intensivierten Erfahrungs- und Gedankenaustausch in ihrer Forschung und Entwicklung profitieren und vor allem den regionalen IT-Standort stärken, wodurch hochwertige Arbeitsplätze geschaffen werden können.
Kommunikationstechnologien und Informatik sind ein strategischer Sektor, daher ist es wichtig, Forschungs- und Didaktikprojekte zu lancieren und alles Bestreben in deren weiteren Aufbau zu legen.
„Die Verbindungen zwischen den drei Universitäten in Zukunft zu intensivieren ist eines der Ziele meines Mandates“ bekräftigte die Rektorin der Freien Universität Bozen Prof. Rita Franceschini. „Der Bereich Informatik hat den Auftakt gemacht, andere sollen folgen. Aus der wissenschaftlichen Zusammenarbeit verschiedener Realitäten erwachsen wichtige Ideen zu Innovation und dem Wunsch nach herausragenden Leistungen. Ziel ist, durch Kooperation von hohem wissenschaftlichen Anspruch soll eine stete Entwicklung unseres Wirtschaftsraums zu sichern.







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